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LVMH: weiteres Umsatzwachstum von 15% im Jahr 2019

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
28.01.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Trotz einer "leichten" Verlangsamung des Wachstums im vierten Quartal mit einer 12%igen Umsatzsteigerung gab die LVMH-Gruppe am 28. Januar mit einem Umsatz von 53,7 Milliarden Euro ein neues "Rekordergebnis" bekannt. Dies entspricht einem Jahreswachstum von 15%.


Louis Vuitton


LVMH gibt an, dass seine Umsätze in allen Regionen voranschreiten, mit einem guten Wachstum bei allen Aktivitäten in den Vereinigten Staaten, Europa, aber auch in Asien – trotz der Unruhen, die in der zweiten Jahreshälfte für Luxusanbieter in Hongkong zum Problem wurden.

Das laufende Betriebsergebnis liegt bei 11,5 Milliarden im Jahr 2019, ebenfalls 15% höher als im Jahr 2018. Die operative Betriebsmarge betrug 21,4% und der Konzernanteil am Nettoergebnis 7,2 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 13% entspricht.

Betrachtet man die unterschiedlichen Geschäftsbereiche, so verzeichnete der Sektor "Mode und Lederwaren" ein sehr starkes organisches Umsatzwachstum von 17% im Jahr 2019 auf 22,237 Milliarden Euro. Der Gewinn aus wiederkehrenden Geschäften stieg um 24% auf 7,344 Milliarden Euro. Louis Vuitton erbringt weiterhin "eine außergewöhnliche Leistung", wie die Gruppe betont; ebenso wie Christian Dior, ihr anderes Zugpferd. Die Rentabilität konnte in diesem Bereich 2019 also weiter verbessert werden.

Im Bereich "Parfüms und Kosmetik" beträgt das Umsatzwachstum 9% auf 6,835 Milliarden Euro, "getrieben von der bemerkenswerten Dynamik der großen Marken Dior, Guerlain und Givenchy im Besonderen". Der Gewinn aus wiederkehrenden Geschäften ist um 1% gestiegen, nachdem eine außergewöhnliche Abschreibung der Produktlinien bestimmter junger amerikanischer Marken berücksichtigt wurde", erklärt LVMH. Sie beläuft sich auf 683 Millionen Euro.

Im Bereich "Uhren und Schmuck", einem Segment, das durch die jüngste Übernahme von Tiffany – "ein strategischer Höhepunkt" – gekennzeichnet ist, verzeichnet die Gruppe ein organisches Umsatzwachstum von 3% auf 4,405 Milliarden Euro. Der Gewinn aus wiederkehrenden Geschäften in Höhe von 736 Millionen Euro ist um 5% gestiegen. Die Performance von Bulgari sei die bemerkenswerteste in der Schmuckkategorie.

"Neben den vielen Erfolgen unserer Häuser, erfolgten 2019 die Aufnahme der hervorragenden Hotelgruppe Belmond, die Zusammenarbeit mit Stella McCartney und die laufende Fusion mit dem renommierten Schmuckunternehmen Tiffany", kommentiert Bernard Arnault. "In einer lebhaften, aber unsicheren Wirtschaft werden wir wachsam bleiben und uns auf unsere Fortschrittsziele konzentrieren. Wir können auf die Kraft unserer Marken und die Agilität unserer Teams zählen, um unsere Führungsposition in der Welt der Premiumprodukte im Jahr 2020 weiter zu stärken".

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