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Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
13.10.2016
Lesedauer
2 Minuten
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LVMH will „auf keinen Fall“ mit Amazon arbeiten

Von
Reuters
Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
13.10.2016

Bisher verkaufte Amazon mehrheitlich Marken, die in die Kategorie „erschwinglicher Luxus“ fallen, wie Michael Kors, Calvin Klein und Kate Spade. Nun äußert sich LVMH zur Onlineplattform und ist der Ansicht, dass es sich nicht um einen angemessenen Vertriebspartner für seine Luxuslabels handelt.


Das LVMH-Label Fendi wird in naher Zukunft nicht auf Amazon erhältlich sein, so der Luxuskonzern. Fendi, Frühjahr/Sommer 2017 – Womenswear – Mailand - © PixelFormula



„Für uns passt das Geschäftsmodell von Amazon schlichtweg nicht zu LVMH und nicht zu unseren Marken“, erklärte CFO Jean-Jacques Guiony Investoren an einer Telefonkonferenz am Dienstag. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist es uns auf keinen Fall möglich, mit Amazon zusammenzuarbeiten“.

Amazon erweiterte sein Produktangebot in den Bereichen Mode, Schmuck und Uhren in den vergangenen Jahren, doch konnte der Konzern bislang keine der großen Luxusmarken überzeugen. Diese sind besorgt, dass die vom US-Onlinehändler eingesetzte Produktpräsentation und die Ermäßigungen imageschädigend wirken könnten.

LVMH und andere Luxusgüterkonzerne wie Chanel und Richemont setzten sich 2010 vor der Europäischen Kommission vehement dafür ein, die Zusammenarbeit mit bestimmten Websites verweigern zu dürfen. Sie führten Bedenken zur Preispolitik und Fälschungen ins Feld.

Die LVMH-Aktien gewannen am Dienstag nach der Ankündigung von unerwartet hohen Quartalsergebnissen am Vorabend bis zu 5,7 Prozent an Wert. Getragen wurde das Wachstum durch den starken Absatz von Louis Vuitton und der stärkeren Nachfrage chinesischer Kunden im In- und Ausland.

Bedenken, dass Touristen den wichtigsten europäischen Luxusmärkten in nächster Zeit aufgrund der jüngsten Attentate fernbleiben könnten, bestehen weiterhin. Auch die unsichere Wirtschaftslage in zahlreichen Ländern könnte die Nachfrage in der Luxusbranche beeinträchtigen.

Der Mutterkonzern von Fendi, Dior und Guerlain erklärte jedoch, der Umsatz in Festland-China sei in der ersten Jahreshälfte um etwa 15 Prozent gestiegen, nachdem im ersten Halbjahr ein Wachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich verzeichnet wurde. „Den chinesischen Kunden (die einen Drittel des Absatzes von LVMH ausmachen) geht es gut“, so Guiony.

Die Aktien von LVMH sind im Verlauf des Jahres um über 14 Prozent gestiegen, und schlossen bei einem Plus von 4,5 Prozent. Der Konzernwert beläuft sich somit auf 80,2 Milliarden Euro.

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