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Mailand: Eine zunehmend internationale Modewoche

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.02.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Nach New York und London übernimmt am Dienstag, den 18. Juli, Mailand die Führung. Im Rahmen der Modewoche, die eine ausgewogene Mischung aus großen Namen und neuen Talenten bietet, wird u.a. China im Mittelpunkt stehen. Anlässlich dieser Veranstaltung möchte die italienische Modekammer ihre Unterstützung für das von der Coronavirus-Epidemie betroffene Reich der Mitte zeigen.
 

Fendi, Frühjahr/Sommer 2020 - © PixelFormula


Der chinesische Designer Han Wen eröffnet die Woche mit einer Modenschau am Dienstag, 18. Februar. Der junge Designer von der südchinesischen Insel Hainan, der sich leidenschaftlich für die Erforschung von Materialien und Formenbau interessiert, gründete seine Marke 2016 in New York, wo er an die Parsons School of Design wechselte und dort seinen Abschluss machte.

Anlässlich des Eröffnungsabends wird auch die Kampagne "China we are with you" gestartet und der Fashion Hub Market, ein den Nachwuchsdesignern gewidmeter Raum, präsentiert, in dem die Arbeiten zahlreicher chinesischer Designer vorgestellt werden. Aber nicht nur das, denn es wird auch eine Gelegenheit sein, die Arbeit neuer italienischer, ungarischer und afrikanischer Designer zu entdecken.

Zugegeben, die Mailänder Fashion Week, die der Womenswear für Herbst/Winter 2020/21 gewidmet ist, ist mit dieser einen Veranstaltung am ersten Tag und nur zwei Modeschauen am Abschlussmontag etwas geschrumpft. Aber das Programm wird durch zahlreiche parallele Veranstaltungen bereichert.
 
Neben dem traditionellen Fashion-Show-Kalender umfasst das Programm der Präsentationen und Sonderveranstaltungen eine Reihe von Modenschauen, darunter die Rückkehr von Emilio Pucci auf die Laufstege nach dreijähriger Abwesenheit. Die Marke wird am Donnerstag, dem 20. Mai, die von der französischen Designerin Christelle Kocher entworfene Kollektion enthüllen. Erwähnenswert ist auch die Show der italienisch-chinesischen Marke Maryling am Mittwoch, den 19. März, oder auch die kollektive Modenschau ungarischer Designer und die Show von Luisa Spagnoli am Freitag, den 21. März.
 
Insgesamt stehen 54 offizielle Modeschauen auf der Agenda, gegenüber 56 im vergangenen September. Auf dem Programm stehen außerdem rund 96 Präsentationen und mehr als dreißig Veranstaltungen, darunter der Abend zum 10. Jahrestag von N°21, die Eröffnung von Boutiquen wie die von Giorgio Armani sowie die Eröffnung der von der Camera della Moda (CNMI) organisierten Ausstellung "Memos" mit dem Museum Poldi Pezzoli oder auch die Peter Lindbergh gewidmete Ausstellung im Museum Armani / Silos.


Philipp Plein, Frühjahr/Sommer 2019 - © PixelFormula


Zu den erwarteten Höhepunkten gehören die Shows von Made in Italy-Größen wie Gucci, Max Mara, Prada, Fendi, Moschino, Salvatore Ferragamo und Missoni. Nicht zu vergessen Dolce & Gabbana, deren Show wie üblich außerhalb des Kalenders stattfindet, oder Boss, die Hauptlinie des deutschen Hugo Boss, die seit der letzten Saison in Mailand gezeigt wird.

Zudem wird die Rückkehr von Moncler in die Women's Fashion Week erwartet. Die Marke wird nicht auf dem Laufsteg stehen, sondern am Mittwoch, dem 19. Juni, die dritte Ausgabe ihres Moncler-Genius-Projekts in Form einer besonderen Installation präsentieren. Was Philipp Plein betrifft, so wird er am Samstagabend, 22. Februar, im Rahmen einer musikalischen Performance auftreten; Ports 1961 inszeniert seine Show am Sonntag, 23. Februar.
 
Zu diesen neuen Namen gesellen sich auch zwei neue italienische Talente: Gilberto Calzolari, Gewinner des Green Carpet Fashion Awards 2018, der seine Kollektion am Mittwoch, 19. Februar enthüllen wird. Es sei darauf hingewiesen, dass sein Vorgänger Tiziano Guardini, der Gewinner des ersten Green Carpet Fashion Awards 2017, in dieser Saison nicht auftritt.

Das andere neue Label, Vìen, wird am Sonntag, den 23. Februar, präsentieren. Es wurde 2017 von Vincenzo Palazzo, einem gebürtigen Apulianer – Musiker und Entertainer, bevor er zur Mode kam – gegründet und zeichnet sich durch seine Mischung aus Street Culture und Couture aus. Letzterer ist nicht wirklich ein Newcomer, da er bereits im Juni 2018 in Mailand im Rahmen des Menswear-Kalenders auftrat.
 
Diese Neuerungen machen die sieben Abgänge in dieser Saison im offiziellen Programm wett. Angefangen bei Blumarine, dessen Muttergesellschaft Blufin im November letzten Jahres von Liu Jo Chef Marco Marchi über die Holdinggesellschaft Eccellenze Italiane aufgekauft wurde. Auch die englische Marke Peter Pilotto und der in Antwerpen ansässige chinesische Designer Shuting Qiu haben Mailand verlassen. Der chinesische Designer Angel Chen konnte seine Kollektion aufgrund von Lieferproblemen, die durch die Coronavirus-Epidemie verursacht wurden, nicht fertigstellen.

Ebenfalls abwesend in dieser Saison sind Aigner, Tiziano Guardini und die italienisch-haitianische Designerin Stella Jean, die ihre neue Kollektion im Rahmen einer Sensibilisierungskampagne zum Thema Rassismus vorgestellt hat.

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