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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.09.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Mailänder Modewoche feiert große Rückkehr zu physischen Schauen

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
08.09.2021

"Der Trend kehrt sich um. Endlich können wir die Stadt genießen. Forza Italia! Forza Milano!" Mit unverhohlenem Enthusiasmus beendete Carlo Capasa, Präsident der italienischen Modekammer (CNMI), am Dienstag seine Online-Pressekonferenz, auf der er die nächste Ausgabe der Mailänder Modewoche vorstellte, die vom 21. bis 27. September stattfinden und die Damenmodekollektionen für Frühjahr/Sommer 2022 präsentieren wird.


Die Mailänder Modewoche kündigt 65 Schauen an - CNMI



Diese Ausgabe markiert eine Rückkehr zu einer gewissen Normalität mit einer Mehrzahl von physischen Ereignissen. Das Programm der Mailänder Modewoche umfasst insgesamt 173 Veranstaltungen, von denen nur 46 ausschließlich in digitaler Form stattfinden werden. Besonders erwähnenswert ist, dass es 65 Laufstegshows geben wird, 42 davon mit Live-Publikum.

Was nicht heißt, dass das das Internet an Bedeutung verliert. Im Gegenteil. Das Event wird wie in den letzten Jahren auch online übertragen. Die Camera della Moda hat ebenfalls einen Account auf TikTok eingerichtet, der sich auf die Backstage-Berichterstattung der Veranstaltung konzentriert. Sie hat zudem englische, amerikanische und französische Influencer ausgewählt, um an einer Debatte über Diversität auf Instagram teilzunehmen.

Carlo Capasa wies darauf hin, dass der Gesundheitspass für die Teilnahme an allen Veranstaltungen des offiziellen Kalenders obligatorisch sein wird. Das italienische Modeinstitut organisiert kostenlose Gesundheitstests für alle, die zur Modewoche akkreditiert sind.

Ab Dienstag, dem 21., beginnen die Feierlichkeiten mit einem Dutzend Veranstaltungen, darunter die Eröffnung des Fashion Hub – einem Raum, der jungen Designern gewidmet ist – und eine von Benetton organisierte Sonderpräsentation. Der Modenschau-Marathon beginnt erst am Mittwoch, den 22., mit der kollektiven und digitalen Eröffnungsshow "Black Lives Matters in Italian Fashion", die fünf neuen Talenten mit Migrationshintergrund Sichtbarkeit verschafft.

Zu den Höhepunkten gehört die Rückkehr von Roberto Cavalli auf den Laufsteg unter der künstlerischen Leitung von Fausto Puglisi. Auch die Labels Moncler und Boss kehrten in den offiziellen Laufstegkalender zurück, während sechs neue Namen zum ersten Mal auftreten: die Linie MM6 von Maison Margiela, Luisa Spagnoli, Hui, Vitelli, Joy Meribe und Maison Avine Demanou.


Roberto Cavalli wird am 22. September wieder auf dem Laufsteg zu sehen sein - Foto: Roberto Cavalli

 
Zu den Akteuren des Made-in-Italy-Sektors, die auf den Laufsteg zurückkehren, gehören unter anderem Fendi, Alberta Ferretti, N°21, Jil Sander, Max Mara, Etro, Giorgio Armani, Blumarine, Ermano Scervino, MSGM, Tod's, Missoni, Prada, Versace, Salvatore Ferragamo, Dolce & Gabbana und Marni sowie verschiedene Nachwuchstalente wie Marco Rambaldi, Del Core oder Act N°1.

Dsquared2, Antonio Marras, GCDS, Emilio Pucci und Philipp Plein haben sich auch in dieser Saison wieder dafür entschieden, ihre Kollektionen per Video im Netz vorzustellen. Bemerkenswert ist auch die Aufnahme von nicht weniger als zwölf neuen Namen in das offizielle Präsentationsprogramm (Cormio, Quira, Andreadamo, Defaince by Nicola Bacchilega, Roberto Di Stefano, Aniye By, Iuri, Traffico, Radica Studio, Airin Tribal und ATXV), von denen sich die meisten für ein virtuelles Format entschieden haben.

Darüber hinaus wird die Woche von einer Reihe von Sonderveranstaltungen begleitet, darunter die Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen von Emporio Armani, zum 60-jährigen Bestehen der Brillenmarke Marcolin und zum 50-jährigen Bestehen von Chiara Boni. Ganz zu schweigen von den Partys oder erlesenen Abendessen, die von einigen Häusern veranstaltet werden, sowie von den zahlreichen Projekten, die parallel dazu von der Modekammer zugunsten der Nachhaltigkeit oder junger Designer organisiert werden.

Die Green Carpet Fashion Awards, die das CNMI 2017 in Zusammenarbeit mit dem britischen Beratungsunternehmen Eco-Age, das von Livia Firth gegründet wurde, eingeführt hat, werden in dieser Saison hingegen nicht verliehen. Eco-Age hat sich aus der Partnerschaft zurückgezogen, weshalb sich Name und Format der Preise geändert haben. Die nun in CNMI Sustainable Fashion Awards umbenannten Preise werden 2022 wieder auf dem Programm der Mailänder Veranstaltung stehen.

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