Maloja erhält bayerischen Familienunternehmerpreis

Maloja gehört zu den Preisträgern beim Bayerischen Familienunternehmerpreis 2019. Mit der Auszeichnung in der Kategorie "Innovation" würdigt der Wirtschaftsverband "Die Familienunternehmer" den Marketing-Ansatz des Chiemgauer Sports- und Streetwear-Labels.

Maloja mit CEO Klaus Haas (2.v.l.) wurden für einen herausragenden Marketing-Ansatz ausgezeichnet. - DIE FAMILIENUNTERNEHMER/Kai Schlender

"Besonders imponiert uns das Marketing von Maloja. Die Firma verbindet nicht nur Modekollektionen und deren Vermarktung auf eine einzigartige Weise. Darüber hinaus ist das Gesamtkonzept stimmig – von den Büroräumen bis zum Händler. Zudem werden 70 Prozent der Produkte in Europa gefertigt. Das ist in der Modebranche unüblich und ein positives Beispiel", so ​Dr. Eva Vesterling, Vorsitzende der Jury und Mitglied des Bundessenats des Wirtschaftsverbandes. 

Angefangen hat die Geschichte des Rimstinger Sportmode-Anbieters 2004 mit zwei Mitarbeitern und auf auf 15 Quadratmetern. 15 Jahre später beschäftigt die Maloja Clothing GmbH rund 50 Mitarbeiter und nutzt 1500 Quadratmeter Büroflächw. Am Firmensitz in Rimsting werden jährlich rund 800 Produkte entwickelt.

Aktuell sind die Sports- und Streetwear-Produkte von Maloja in 26 Ländern und bei 900 Händlern erhältlich. Flagship-Stores der Marke gibt es in Deutschland, Österreich, Korea und ab Herbst auch in den USA.

"Eigene Wege zu gehen und dabei eine langfristige Strategie zu verfolgen ist nur möglich, wenn man unabhängig von Kapitalgebern seine Version verfolgt. Für uns hat dies auch bedeutet, fehlende finanzielle Mittel im Marketing durch viel Kreativität zu ersetzen", kommentierte Klaus Haas, CEO Maloja, die Auszeichnung bei der offiziellen Ehrung im Deutschen Museum in München.

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