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Veröffentlicht am
29.08.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Manor lanciert Transformationsplan und streicht 200 Stellen

Veröffentlicht am
29.08.2017

Nachdem die Schweizer Warenhauskette in den vergangen Jahren immer unrentabler wurde, hat Manor jetzt mit einem Transformationsplan eine Trendwende angekündigt. Davon sind im ersten Schritt 200 Arbeitsplätze betroffen. Standort-Schließungen sind bisher nicht geplant, lediglich bei einem Manor Food Store soll der Mietvertrag im Frühjahr 2018 nicht verlängert werden.

Manor-Warenhaus in Basel - Manor

 
Grund für eine verminderte Wirtschaftsleistung sieht die Kette im veränderten Konsumverhalten und dem starken Franken. In Zahlen heißt das, dass der Umsatz von Manor 2015 um 2,9 Prozent auf 2,64 Milliarden Franken geschrumpft ist. Unter dem Strich ein Minus von 80 Millionen Franken.

Zulegen konnte damals im Gegensatz zu den traditionellen Warenhäusern der Onlineshop, dessen Umsatz sich mehr als verdoppelte. Für 2016 wurden dann allerdings erst gar keine Umsatzzahlen für die 64 Warenhäuser veröffentlicht. Als Familienunternehmen sind sie dazu auch nicht verpflichtet. Jetzt möchte Geschäftsführer Stéphane Maquaire, der erst im Januar 2017 zum Unternhemen kam, hart durchgreifen, um eine Trendwende einzuleiten.

„Um ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu stärken und wieder agiler und leistungsfähiger zu werden, startet Manor heute einen großangelegten Transformationsplan, der sämtliche Unternehmenstätigkeiten einbezieht“, sagt Stéphane Maquaire, CEO von Manor. 
 
Im Zeitraum von zwei Jahren soll jetzt das Unternehmen modernisiert werden, die Struktur aller Eigenmarken erneuert und die Digitalisierung vorangetrieben werden, um wieder profitabel zu werden. Auch Kosteneinsparungen sind geplant. Dies hat einen Personalabbau am Basler Hauptsitz von Manor zur Folge, wo maximal 200 der rund 1000 Stellen gestrichen werden sollen – auch durch Outsourcing und durch die Nichtbesetzung bereits vakanter Stellen. Ein Sozialplan wurde dazu bereits verabschiedet, der u.a. mögliche Frühpensionierungen und Stellenwechsel innerhalb des Unternehmens vorsieht.
 
„Manor ist bestrebt, die Entlassungen auf ein absolutes Minimum zu beschränken und Härtefälle zu vermeiden, indem der Stellenabbau so gut wie möglich durch die natürliche Fluktuation abgefedert wird“, erklärt Stéphane Maquaire.
 
Nach dem Transformationsplan soll dann der Wachstumsplan ab Mitte 2019 folgen. Im Zuge der Expansionsstrategie soll das Multi-Format-Verkaufsstellennetz entwickelt werden – mit Warenhäusern, die zu lebendigen Orten werden und ständig neue Angebote präsentieren – auch online. Dafür wird Manor auch die Weiterentwicklung ihrer digitalen Aktivitäten vorantreiben, die über die in den Warenhäusern präsentierten Angebote hinausreichen sollen.

„Mit diesen beiden Plänen – Transformation in einem ersten Schritt und Wachstum in der Folge – und mit der Energie und Motivation unserer Mitarbeitenden wird Manor wieder zu dem werden, was sie schon immer war: der für alle erschwingliche Detailhändler für den Alltag, der den Markt belebt und stets mit Neuem überrascht“, so Stéphane Maquaire weiter.

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