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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
26.05.2016
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Marks & Spencer baut Fashion-Sortiment um

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
26.05.2016



Weniger, aber besser: M&S baut seine Fashion-Sparte um und setzt dabei auf gute Preis-Leistung
Der britische Handelskonzern Marks & Spencer (M&S) konnte für das letzte Geschäftsjahr nur eine durchwachsene Bilanz vorlegen. Zwar stiegen die Umsätze aufgrund des florierenden Online- und Lebensmittelgeschäfts um 2,9% auf 10,6 Mrd. Britische Pfund (13,9 Mrd. Euro), davon wurde der Großteil (9,5 Mrd. Pfund) im britischen Heimatmarkt erzielt. Sorgenkind des Konzerns ist Sparte mit Mode und Home-Accessoires, deren Umsätze um 2,2%, flächenbereinigt gar um 2,9% zurückgingen. Wenig erfreulich war auch die Gewinnentwicklung: Der Nettogewinn brach drastisch auf 404 Mio. Pfund ein.
Da es in Zukunft so nicht weitergehen kann, kündigte CEO Steve Rowe Sanierungsmaßnahmen an, die insbesondere die kriselnde Modesparte mittel- bis langfristig wieder auf Vordermann bringen soll. Da der Bereich essentiell für das M&S-Geschäft ist, habe die Restrukturierung „höchste Priorität“. Er räumte gleichzeitig ein, dass die Maßnahmen kurzfristig Umsatz und Gewinn kosten würden. „Es wird Zeit brauchen bis die Kunden die Veränderungen bemerken und ihr Kaufverhalten ändern“, formulierte es Rowe.

Veränderungen im Sinne der Kunden

Neben der Sortimentsgestaltung sowie einer besseren Verfügbarkeit und besseren Services will er insbesondere die Preisgestaltung angehen und weitgehend auf dauerhafte Promotions- und Rabattaktionen wie in der Vergangenheit verzichten. Stattdessen sollen die Einstiegspreislagen niedriger angesetzt werden, wobei ein gutes Preis-Leistungsverhältnis essentiell sein soll. In diesem Zusammenhang will M&S Fashion stärker auf „Style denn auf Fashion“ setzen und mehr kar definierte Essentials in besserer Qualität anbieten.

Fotos: Marks & Spencer

© Fabeau All rights reserved.