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Veröffentlicht am
25.05.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Marks & Spencer: Rückläufige Gewinne und schwaches Modegeschäft

Veröffentlicht am
25.05.2017

Marks & Spencer hat mit den enormen Kosten der aktuellen Umstrukturierung zu kämpfen. So muss der britische Handelskonzern für das Geschäftsjahr 2016/17 (Stichtag: 1. April) einem erheblichem Gewinneinbruch ins Auge sehen. Auch die Umsätze im Modebereich schwächelten – von Lingerie und Kinderschuhen einmal abgesehen. 

Imagebild der Modesparte des Konzerns. - M&S


Einer Unternehmensmitteilung am Mittwoche zufolge, stieg der Konzernumsatz im Vergleich zum Vorjahr um 0,6 Prozent auf 10,6 Milliarden Britische Pfund (12,3 Milliarden Euro). Forciert vor allem durch das gut laufende Lebensmittelgeschäft und einige Neueröffnungen auf dem Heimatmarkt.
 
Die Erlöse wuchsen insgesamt auf vergleichbarer Basis um 2,2 Prozent – währungsbereinigt ein Plus von 1,1 Prozent.

Auf der anderen Seite summierten sich Ladenschließungen und diverse Neu- und Einmalbelastungen zu einem Volumen an Sondereffekten in Höhe von über 437 Millionen Britischen Pfund. Vor Steuern sank der Gewinn somit um 63,5 Prozent auf 176,4 Millionen Britische Pfund (205 Millionen Euro). 

Das Geschäft mit Haushaltswaren und Textilien trübt sich für M&S offensichtlich immer mehr ein. Hier gingen die Ergebnisse um 2,8 Prozent zurück. Im Ausland wurde das Vorjahresniveau mit einem Minus von 0,1 Prozent knapp verfehlt. Der E-Commerce zeigt mit knapp fünf Prozent in dem Segment erwartungsgemäß eine positive Entwicklung. 

CEO Steve Rowe sieht vor allem im Fashion-Geschäft die größten Herausforderungen und will sich diesen von Managementseite intensiv widmen. Darüber hinaus fahre der Handelskonzern "auf Kurs", so Rowe. Im Modebereich will Rowe neue Akzente auf Qualität setzen und die Zusammenstellung des Sortiments überarbeiten. Dabei gibt es für den CEO auch zu viele Sales – künftig soll es weniger Preisnachlässe geben.  

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