×
4 788
Fashion Jobs
RALPH LAUREN
Human Ressources Business Partner (M/F/D)
Festanstellung · MÜNCHEN
GERRY WEBER
Merchandise Manager (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Manager E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
CRM-Spezialist (w/m/x) E-Commerce
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Manager Depot (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Kaufmännischer Mitarbeiter im Vertriebsinnendienst Für Osteuropa (w/m/x) in Voll- Oder Teilzeit (Mind. 30 Stunden Die Woche)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT - Inhouse Consultant (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Country Sales Manager (w/m/x) E-Commerce
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
HR Business Partner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Kaufmännischer Mitarbeiter (w/m/x) im Bereich Merchandise Management
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Business Analyst Merchandise Management (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Financial Controller (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Web Analyst E-Commerce (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
IT-Systemadministrator Mit Dem Schwerpunkt Providermanagement (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Merchandise Planner (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
GERRY WEBER
Ausbildung Zum/Zur Fachinformatiker/-in Für Systemintegration 2023 (w/m/x)
Festanstellung · HALLE (WESTFALEN)
CECIL GMBH
Pos-/ Visual Merchandising Manager (M/W/D)
Festanstellung ·
CECIL GMBH
District Manager (M/W/D) Stuttgart
Festanstellung · SINDELFINGEN
BREUNINGER
Junior Einkäufer (M/W/D) HAKA
Festanstellung · STUTTGART
S.OLIVER
CRM Manager Loyalty (M/W/D)
Festanstellung · ROTTENDORF
FASHION CLOUD
(Senior) Sales Manager (M/W/D) - Remote Aus de
Festanstellung · HAMBURG
FASHION CLOUD
Junior Sales Manager (M/W/D)
Festanstellung · HAMBURG
Werbung
Veröffentlicht am
22.07.2022
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Maschenindustrie stellt sich auf schwierige Zeiten ein

Veröffentlicht am
22.07.2022

Hohe Beschaffungspreise und eine rückläufige Nachfrage lassen das Geschäftsklima einbrechen, wie eine  Geschäftsklimaumfrage des Gesamtverbands der deutschen Maschenindustrie zeigt. Die Umfrage von Gesamtmasche für das 3. Quartal ergab einen drastischen Absturz der Geschäftserwartungen: Der Index fällt in den Negativbereich, die Erträge erodieren.

Martina Bandte, Präsientin Gesamtmasche - Bild: Gesamtmasche


"Viele Firmen können ihre rasant steigenden Produktions- und Beschaffungskosten nicht an die Kunden weiterreichen", sagt Martina Bandte, Präsidentin des Gesamtverbands der deutschen Maschenindustrie. "Hohe Energiepreise, drohende Versorgungslücken und die gefährlich hohe Inflationsrate machen Unternehmen wie Verbrauchern zu schaffen."
 
Mit -2,37 Indexpunkten verzeichnet der Geschäftsklimaindex der deutschen Maschenindustrie einen drastischen Absturz. Im vorangegangenen Quartal hatte er noch bei 9,28 Punkten gelegen. Negative Indexwerte wurden zuletzt im Lockdown erreicht.

Die Hersteller fürchten vor allem um ihre Inlandsumsätze, so der Verband. Für die kommenden Monate rechnen ca. 40 Prozent der Hersteller mit einem schlechteren Geschäft. Ein Drittel der befragten Unternehmen beklagt aktuell rückläufige Erträge.

Bis zum Herbst erwarten sogar gut 52 Prozent der Firmen weitere Ertragseinbrüche. Während derzeit noch ca. 85 Prozent der Betriebe mit ihrer Kapazitätsauslastung zufrieden sind, rechnet ein Drittel mit einer Verschlechterung im nächsten Vierteljahr.

40 Prozent der Hersteller erwarten in den kommenden Monaten schlechtere Geschäfte. - Gesamtmasche


"In Deutschland ist die Inflation so hoch wie seit über 40 Jahren nicht mehr. Schrumpfende Realeinkommen und Energieknappheit nur mit dem Ukraine-Krieg zu erklären, greift zu kurz. Die Folgen einer ideologisierten Energiepolitik und 15 Jahre ungehemmte Geldmengenexpansion schlagen jetzt bitter zurück", kritisiert die Familienunternehmerin Bandte.

Statt Ursachenbekämpfung zu betreiben, werden teure Notfallpläne aufgelegt, so Bandte weiter. Dabei wachse die Belastung für Firmen und Verbraucher immer weiter.

"Wenn unsere Wirtschaft wieder wachsen soll, muss die Politik dringend ihre Prioritätensetzung ändern", fordert die Präsidentin abschließend.
 
 

Copyright © 2022 FashionNetwork.com Alle Rechte vorbehalten.