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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
25.02.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Max Mara feiert 70-jähriges Jubiläum mit großem Elan

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
25.02.2021

Max Mara feierte am Donnerstag mit viel Energie und Elan das 70-jährige Jubiläum des italienischen Modehauses in einer Videopräsentation, die in der Triennale, Mailands berühmtem Kunstausstellungsraum, gedreht wurde.


 


In den lichtdurchfluteten Galerien der Triennale liefen Models in den edlen Kleidern von Max Mara umher und erinnerten an die architektonischen Wurzeln der Marke. Im Hintergrund lief ein Remix von klassischer Musik des berühmten New Yorker DJs Johnny Dynell.
 
Für den Herbst-Winter 2021 konzentrierte sich der in Großbritannien geborene Kreativdirektor des Hauses, Ian Griffiths, auf das Herzstück von Max Mara – die Mäntel. Er eröffnete die Show mit einer Shearling-Fliegerjacke, die über einem Alpakamantel getragen wurde, und in deren Rücken in einer breiten lateinischen Schrift 1951 eingeritzt war.

Es ist das Jahr, in dem der Gründer Achille Maramotti die Marke in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia ins Leben rief, wobei die anfängliche Zielgruppe "die Ehefrauen der örtlichen Notare und Ärzte" waren.

Geschickt brachte Griffiths einen Hauch von wilder Moorlandschaft und rauem Landleben in den Großstadtdschungel – beispielsweise mit dem zotteligen Mohair-Mantel mit extragroßem Kragen, der eines der Models umhüllte, und kuscheligen Pulloverkleidern aus Kaschmir, die wiederum die Jahreszahl 1951 trugen.
 
Ausländer denken bei Italien immer an ein heißes und sonniges Land, aber in der Region Emilia Romagna, in der Max Mara ansässig ist, können die Winter sehr kühl sein. Daher hatte diese opulente Kleidung eine ungemein wohlige Wirkung – ideal für einen kalten Tag in der Po-Ebene oder sogar einem Eissturm in Texas. Viele der Models trugen feminine Wanderstiefel mit dicken Socken, fast schon so als würden sie schlechtes Wetter vorhersagen. Die Köpfe waren mit Schals, übergroßen Kapuzenpullis und Mützen bedeckt.


Max Mara - Herbst/ Winter 2021 - Womenswearr - Milan Fashion Week - Photo: Max Mara - Foto: Max Mara


 
Doch Griffiths präsentierte auch einige neuartige Ideen, wie beispielsweise Cabanjacken aus karamellfarbenem Kaschmir mit vier Klappentaschen, die über ockergelben Steppwesten und geschlitzten Samtröcken getragen wurden. Neu waren auch gefütterte Wildledermäntel in Reiteroptik oder – ein großer Trend – ein paar tolle übergroße Aran-Pullover in dunklen Braun- und Grautönen.
 
Die ganze Show fand unter dem Namen der Marke statt, der in grafischen Einzelbuchstaben und mit Ausrufezeichen geschrieben war und wie eine Flagge von der Decke hing und die heimkehrenden Heldinnen in ihrer Heimatstadt begrüßte.
 
Nicht nur der päpstliche Segen urbi et orbi geht von der Stadt in die ganze Welt hinaus, sondern auch die weise Idee des Max Mara Gründers Maramotti, provinzielle Damen zu kleiden, was es ihm schließlich ermöglichte, ein italienisches Modeimperium zu schaffen, das bis heute die ganze Welt kleidet. Und zwar so erfolgreich, dass Achille, als er 2005 verstarb, zu den reichsten Männern Europas gehörte.

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