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Veröffentlicht am
28.10.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Meisterkreis startet bundesweite Kampagne gegen Marken- und Produktpiraterie

Veröffentlicht am
28.10.2014

Um 54 Prozent habe der Wert der beschlagnahmten Produktfälschungen an deutschen Grenzen zwischen 2011 und 2013 zugenommen. Auch das Unrechtsbewusstsein deutscher Konsumenten sei erschreckend gering. 90 Prozent der Deutschen sehen laut einer Studie von Ernst & Young im Erwerb von Fälschungen höchstens ein Kavaliersdelikt.

Der Online-Shop der fiktiven Plagiate, den der Meisterkreis zusammen mit der Agentur Thjnk entwickelt hat. (Foto: Screenshot)


Vor diesem Hintergrund sagt der Meisterkreis, auch durch Unterstützung der Politik, Marken- und Produktpiraterie nun mittels einer bundesweiten Informationskampagne den Kampf an. Mit einem Bruttomediavolumen von mehr als 500.000 Euro will die branchenübergreifende Vereinigung kreativer Spitzenunternehmen damit auch für einen Einstellungswandel bei den Verbrauchern werben.

Laut des Vereins, zu der Firmen wie Montblanc, Leica, Meissen und Armani Prive gehören, entsteht der deutschen Industrie durch Plagiate ein jährlicher Schaden von 50 Mrd. Euro. Gefälschte Waren gefährdeten deshalb die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und zugleich Arbeitsplätze. „Der Schutz von kreativem Schaffen ist gerade für die deutsche Wirtschaft und ihre Exportstärke, die auf hohen Qualitätsstandards beruht, von herausragender Bedeutung“, betonte Brigitte Zypries, parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie im Rahmen der Kampagnen-Vorstellung im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin.

„Wir werden mit unserer Kampagne eine breite Debatte über den Schutz des geistigen Eigentums und die Wertschätzung der kreativen Leistung anstoßen“, sagte Meisterkreis-Vorsitzender Clemens Pflanz. Als zentrales Kampagnen-Instrument lanciert der Verein dafür eine gemeinsam mit der Agentur Thjnk entwickelte Marke namens Plagiat. Das fiktive Label vertreibt mittels eines auf den ersten Blick funktionstüchtigen Online-Shops ausschließlich Fälschungen.

Interessierte können in dem scheinbar echten Angebot des Online-Shops, der im Netz auch intensiv beworben wird, zwischen lauter gefälschten Produkten stöbern. Wenn Sie sich tatsächlich zum Kauf entschließen, erhalten sie allerdings keine Zahlungsaufforderung, sondern ein Informationsangebot rund um den Themenkomplex Kreativität und geistiges Eigentum. Parallel dazu werden in einer Anzeigen- und Plakatkampagne Nachteile von gefälschten Produkten dargestellt.

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Tags :
Mode
Textil
Medien