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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.01.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Men's Fashion Week in Paris mit 17 physischen Schauen

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
10.01.2022

Der Verband der Pariser Herrenmode enthüllte am Freitagabend das offizielle Programm der vom 18. bis 23. Januar stattfindenden Modewoche. Es enthielt keine Überraschungen, nur zwei Marken, die in dieser Saison ihr Laufstegdebüt in Paris hätten geben sollen, bleiben der Veranstaltung fern. Es handelt sich um das US-Label Amiri des kalifornischen Designers Mike Amiri und um VTMNTS, die im vergangenen Sommer gelaunchte Linie von Guram Gvasalia, die "diskreten und nachhaltigen Luxus" bietet. Beide sind im definitiven Programm nicht mehr aufgeführt, was jedoch bereits vor Weihnachten bekanntgegeben wurde.
 

Auf die letzte Louis Vuitton-Kollektion von Virgil Abloh, die in Miami enthüllt wurde, könnte womöglich eine weitere folgen - Louis Vuitton


In dieser Saison stehen 76 Modehäuser auf dem offiziellen Programm mit 17 physischen Schauen und 29 physischen Präsentationen (insgesamt 46 Veranstaltungen in diesem Format). 30 Kollektionen werden rein digital enthüllt, wie der Branchenverband Fédération de la Haute Couture et de la Mode in einer Mitteilung erklärte. Die von den Marken gewählten Präsentationsformen könnten jedoch "in Abhängigkeit der Pandemie-Entwicklung und der von den Behörden ergriffenen Maßnahmen" noch verändert werden. Paco Rabanne und Alaïa präsentieren während der Männermodewoche am 23. Januar um 16:30 bzw. 20:30 Uhr ihre Damenkollektionen.

Angesichts der rasanten Ausbreitung der fünften Welle der Coronapandemie muss die Modebranche zu Beginn des Jahres erneut auf eine traditionelle Modewoche mit reinen Präsenzveranstaltungen verzichten. Von den 17 physischen Schauen werden zwei am selben Tag von Louis Vuitton organisiert (um 14:30 und 18:30 Uhr). Laut Indiskretionen könnte zu diesem Anlass eine weitere Menswear-Kollektion von Kreativdirektor Virgil Abloh enthüllt werden, der am 28. November im Alter von 41 Jahren verstarb.

Unter den großen Luxusmarken haben sich Dior Men, Hermès, Loewe, Jil Sander, Rick Owens, Ami und Y/Project für eine Präsenz-Show entschieden. Dasselbe trifft auch auf das Luxuslabel Kenzo zu, dessen Show am 23. Januar einen der Höhepunkte der Woche darstellen wird, mit der ersten Kollektion des neuen Kreativdirektors und promienten Vertreters der japanischen Streetwear, Nigo.

Von den sechs neuen Namen im Pariser Menswear-Programm planen vier ebenfalls eine Präsenz-Schau: Die britische Designerin Bianca Saunders, die französischen Marken Bluemarbel und EgonLab sowie das dänische Label Rains. Die japanische Marke Doublet und Kidsuper aus den USA haben sich ihrerseits für ein digitales Format entschieden.

Angesichts der schnellen Entwicklung der Situation – wovon nicht zuletzt die Annullationswelle zeugt, die in der vergangenen Woche durch die geplanten Modeveranstaltungen ging – könnten bis zum Beginn der Modewoche am 18. Januar jedoch noch einige Änderungen auftreten.

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