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Veröffentlicht am
20.06.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Menswear-Kollektionen in London greifen Klassiker auf

Veröffentlicht am
20.06.2014

London Collections: Men eröffnete vom 15.-17. Juni erfolgreich die Menswear-Schauen für die Frühjahr-/Sommerkollektionen 2015. Die Menswear-Präsentationen bestätigten die Rückkehr mehrerer großer Trends, die in den vergangenen Saisons bereits aufgefallen waren.

Topman Design wagt sich an die Seventies (Foto: PixelFormula).


Der Sport darf zum Auftakt der Fußball-WM bei einigen britischen Designern nicht fehlen. Umgesetzt wird dies auf eher androgyne Art bei Nasir Mazhar und Astrid Andersen, die ihre erste Kollektion für Topman zeigte. Getragen wurde sie von Topmodel Jourdan Dunn.

Caseley-Hayford greift Tennis-Streifen auf (Foto: PixelFormula).


Das Spiel mit verschiedenen Stoffen gelingt insbesondere Christopher Raeburn gut, mit geflochtenen Elementen aus wiederverwerteten Militärstoffen. Bei den Neuankömmlingen, von DKNY bis Tiger of Sweden waren hybride Looks zwischen Fußballstadion und City besonders beliebt.

Vom Stadion zur City ist es bei Tiger of Sweden und DKNY nur ein Katzensprung.


Der „Art“-Trend ist auf den Londoner Laufstegen weiterhin gut vertreten und kommt nun auch bei Luxuslabels wie Alexander McQueen und Burberry zum Zug. Burberry würdigte in seiner Kollektion die alten englischen Klassiker, jedoch mit kräftigen Farben und schönen Stücken weit vom Vintage-Look entfernt. Die Kollektion umfasst bunte Sneakers und viel Denim, sowie zahlreiche Stücke aus Wolle. Das ist auch nicht weiter erstaunlich, denn die Frühjahr-/Sommerkollektion ist bei Burberry schon ab November zu haben (!).

Seidenplissees von Agi & Sam (Foto: PixelFormula).


Mehrere Designer wollten die Codes der klassischen Menswear aufmischen. So wurden beispielsweise einige klischeehafte Details, wie die „Tennis“-Streifen, bei Casely-Haufort, E. Tautz und Tiger of Sweden in abgeänderter Form aufgegriffen. Das schwedische Label Tiger of Sweden ist insbesondere für seine Slim-Fits bekannt. In nicht allzu langer Zukunft dürfte die Marke einen zweiten Flagship-Store in London eröffnen und auch in Frankreich Einzug halten.

E.Tautz spielt mit Volumen und nimmt neu auch Denimstoffe in die Kollektion auf (Foto: PixelFormula).


Auch mit übergroßen Volumen wurde freizügig umgegangen, beispielsweise mit hochgeschnittenen XXL-Hosen bei E.Tautz, Alexander McQueen und dem Duo Agi & Sam. Das Designerduo war dieses Jahr zurückhaltender als sonst, abgesehen von einer ausgefallenen Plissee-Inspiration von Issey Miyake auf riesigen androgynen Hosen.

Der British Fashion Council präsentierte während der dreitägigen Veranstaltung über 60 Schauen. Er veröffentlichte außerdem ermutigende Zahlen: In England stieg der Männermodemarkt zwischen 2008 und 2013 um 18 Prozent auf über 16 Milliarden Euro an.

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