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Werbung

Mildes Wetter beschert Superdry schlechte Quartalsergebnisse

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
today 07.02.2019
Lesedauer
access_time 3 Minuten
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Die Entwicklungen bei Superdry werden aufmerksam beobachtet, denn der ehemalige Überflieger ist in jüngster Vergangenheit auf Gegenwind gestoßen. Auch die geplante Rückkehr des Mitbegründers, die das Unternehmen abzuwehren versucht, sorgt für Schlagzeilen. Doch am Donnerstag richtete sich das Augenmerk ganz auf die jüngsten Quartalsergebnisse des Unternehmens. Unter dem Strich blieb alles beim Alten an der Umsatzfront.


Superdry hat weiterhin mit dem Wetter zu kämpfen



Das Unternehmen verbuchte zwar bessere Großhandelsergebnisse, aber "gedämpfte" Einzel- und Onlinehandelsumsätze. Außerdem habe Superdry im dritten Quartal mit "anhaltenden Produktschwierigkeiten und nicht der Jahreszeit entsprechenden Wetterbedingungen" zu kämpfen gehabt.

Nicht gerade, was der Markt hören wollte. Superdry muss nun endlich eine Trendwende herbeiführen, denn das Unternehmen verweist seit zu vielen Quartalen auf wetter- und konjunkturbedingte Schwierigkeiten.

Doch CEO Euan Sutherland gab sich mit dem "frühen Erfolg unseres Umstrukturierungsprogramms" zufrieden. Dieses solle "das Unternehmen neu ausrichten und eine Rückkehr zu höheren Wachstums- und Rentabilitätswerten" ermöglichen.

Die Geschäftsleistung des Unternehmens in den 13 Wochen des dritten Quartals (Stichtag: 26. Januar) "deckte sich mit den Markterwartungen", so Superdry. Außerdem "gewinnt der Umwandlungsplan an Fahrt".

Doch waren die erwähnten Markterwartungen nicht besonders hochtrabend: Rein rechnerisch erhöhte sich der Markenumsatz um 5,4 Prozent auf GBP 479,6 Millionen (EUR 545,7 Mio.), getragen durch bessere Umsätze bei den Großhandelspartnern. Doch der Konzernumsatz sank um 1,5 Prozent auf GBP 269,3 Millionen (EUR 306,4 Mio.).

Der Großhandel verbuchte mit GBP 73,5 Millionen (EUR 83,6 Mio.) ein gesundes Plus von 12,7 Prozent. Es ist jedoch anzumerken, dass die meisten Omnichannel-Händler in diesem Bereich in derselben Zeit ein Rekordumsatzwachstum verzeichneten. Der Umsatz in den Läden verschlechterte sich um 8,5 Prozent auf GBP 126,8 Millionen (EUR 144,3 Mio.). Und dies trotz der Erweiterung der Verkaufsfläche um 2,6 Prozent.

Wie bereits erwähnt, erklärte das Unternehmen die schwachen Einzelhandelsergebnisse mit dem "Einfluss von gedämpften Laden- und Onlinehandelsumsätzen aufgrund anhaltender Produkt-Schwierigkeiten und nicht der Jahreszeit entsprechenden Wetterbedingungen".

Der Onlinehandel litt zudem " in bestimmten Gebieten weiter unter der geringen Anzahl von Sonderaktionen in den eigenen Läden ".

Und wie steht es genau mit dem Umwandlungsplan, der "an Fahrt gewinnt"? Zunächst ist das umfassende Sparprogramm, mit dem bis ins Geschäftsjahr 2022 über GBP 50 Millionen (EUR 57 Mio.) Brutto-Kosteneinsparungen erzielt werden sollen, auf Kurs. Außerdem bezieht sich diese Bemerkung auf die neuangestellten Führungskräfte Phil Dickinson (Creative Director) und Lucy Maitland-Walker (Merchandising Director).

Weiter erklärte das Unternehmen, dass das umfassende Programm "angesichts der entstandenen Herausforderungen intensiviert" worden sei und "sich auf die in den vier vergangenen Jahren entwickelten fundamentalen Stärken und operativen Fähigkeiten des Unternehmens" stütze.

Ende März erfolgt eine umfassendere Präsentation. Fest steht, dass das im vergangenen Sommer eingeführte Programm zur Produktdiversifizierung und -Innovation plangemäß läuft. Die ersten Ergebnisse werden in der Herbst-/Wintersaison 2019 und bei der Einführung der Kidswear sichtbar sein. "Weitere Einflüsse werden sich ebenfalls auswirken", aber nicht vor der Einführung des Frühjahr-/Sommerangebots 2020.

Weiter wurde erklärt, dass "das Programm zur Weiterentwicklung der Marke aufgegleist ist und eine Verbesserung in unserer Markenarchitektur anstrebt, was in unsere Produkte und Läden, aber auch Online und in unsere Beziehung zu Großhandels- und Franchise-Partnern einfließen wird".
 

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