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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
29.09.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Mode auf Platz sechs der umweltschädlichsten Branchen weltweit

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
29.09.2022

Ein neuer Bericht hat die Modebranche als eine der umweltschädlichsten Industrien der Welt ausgemacht. Die gute Nachricht ist, dass sie nur auf Platz sechs der Liste steht. Die schlechte Nachricht ist, dass die von der Branche verursachte Umweltverschmutzung trotz der Bemühungen um mehr Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit nach wie vor enorm ist.

Image: Pexels


Die Studie, die von der Londoner Umweltberatungsgruppe The Eco Experts durchgeführt wurde, zeigt, dass die umweltschädlichsten Branchen, gemessen an ihren jährlichen Treibhausgasemissionen, Energie, Transport, Fertigung und Bauwesen, Landwirtschaft, Lebensmittelhandel, Mode und Technologie sind.

Der Bericht zitiert McKinsey & Company, wonach die Modeindustrie jährlich etwa so viele Treibhausgase ausstößt wie die gesamte Wirtschaft Frankreichs, Deutschlands und des Vereinigten Königreichs zusammen.

Dies sei auf fünf Hauptgründe zurückzuführen. Einer davon sind billige Materialien, von denen die Industrie viele – zusammen mit giftigen Farbstoffen – zur Herstellung ihrer Kleidung verwendet, was sie "zu einem der größten Verschmutzer von sauberem Wasser macht". Der Bericht macht Polyester für einen Großteil des Übels verantwortlich, da es "mit fossilen Brennstoffen hergestellt wird und beim Waschen Mikroplastik in das Wassersystem abgeben kann".

Problematisch ist auch die Tatsache, dass die Branche ihre Kleidung in Fabriken in asiatischen Ländern herstellt, die oft mit Kohle und Gas betrieben werden.

Nicht zu vergessen ist der hohe Wasserverbrauch, denn die Industrie verbraucht 93 Milliarden Kubikmeter Wasser pro Jahr. "Selbst natürliche Stoffe können in der Fast-Fashion-Industrie zum Problem werden", heißt es weiter. So werden für die Herstellung eines einzigen Baumwollhemdes rund 3.000 Liter Wasser benötigt.

Ein weiteres Problem ist der Transport, da der Versand von Online-Bestellungen massiv zu den jährlichen Emissionen beiträgt. In den USA entsprechen die kombinierten Emissionen von Lieferdiensten wie FedEx, UPS und US Postal Service in etwa den jährlichen Treibhausgasemissionen von 7 Millionen Autos.

Hinzu kommt das Abfallproblem. Fast Fashion hat zu einem Anstieg des Kleiderumsatzes geführt, wobei 85 % der Textilien jedes Jahr auf der Müllhalde landen.

Die Gruppe drängt auf eine schnellere Umstellung in Richtung Verleih, Wiederverkauf und Reparatur, was auch von großen und kleinen Akteuren der Branche unterstützt wird.

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