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Veröffentlicht am
06.05.2022
Lesedauer
4 Minuten
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Mode für jede(n): Förderung von Diversität in der Branche

Veröffentlicht am
06.05.2022

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Besuchen Sie vom 15. bis 17. Mai die Kornit Fashion Week London zur Feier von Mode voller Inklusivität! 

Bei der Planung von Modekampagnen und -veranstaltungen sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Am Anfang der Liste stehen Kleidungsstücke und Einladungen, bei Beleuchtung und Musik hört sie längst noch nicht auf. Ein entscheidendes Element, das im allgemeinen Wirrwarr leider oft ins Hintertreffen gerät, ist die Schaffung eines von Diversität und Inklusion geprägten Erlebnisses – damit allen klar wird, dass dieser Markenanbieter die Wünsche und Werte der Menschen von heute versteht. 

Unabhängig von der Branche kommt es in Unternehmen, die auf Diversität setzen, durch das Rekrutieren von Personal mit vielfältigen Hintergründen zu Gewinnsteigerungen. Die Mitarbeitenden bringen sich ausgehend von ihren unterschiedlichen Sichtweisen und Meinungen auf vorteilhafte Weise ein. In der Welt der Mode bedeutet Diversität auch, dass die angebotenen Artikel verschiedenen Altersgruppen, Konfektionsgrößen und Vorlieben gerecht werden. In den Werbegesichtern muss sich die Vielfalt widerspiegeln. 




Bei Kornit Digital wird das Thema Inklusion in der Mode auf vielen Ebenen behandelt, etwa im Zusammenhang mit genderneutraler Kleidung oder mit Bekleidungslösungen für Menschen mit Behinderungen. Diversität war auch beim Planen der Modenschauen für die Kornit Fashion Week ein zentraler Aspekt. Hier sind einige Ideen zur Feier von Mode voller Inklusivität: 
Diversität als Schlüssel zur Kreativität: In der Mode sollte es keine Grenzen geben. Die engen Festlegungen, die traditionell maßgeblich für die Branche sind, lassen allerdings wenig Raum für bahnbrechende Veränderungen. Kleidungsstücke und Kampagnen zu kreieren, die herkömmliche Konzepte infrage stellen, ist nicht nur politisch korrekt, sondern geradezu unerlässlich für ein florierendes kreatives Umfeld, in dem alles möglich ist. Bei der Einführung von Technologien, die es möglich machen, Textilien jeder Art mit beliebigen Farben zu bedrucken, ist dem Team von Kornit Digital immer bewusst, dass die richtigen Pläne und Absichten ein entscheidendes Element für das kreative Puzzle darstellen. 

Blick auf das Endergebnis: Zwischen Diversität und Unternehmensgewinn besteht ein enger Zusammenhang. Erstens, weil mit einer breiten Palette an verfügbaren Konfektionsgrößen mehr Zielgruppen angesprochen werden, sodass das Wachstumspotenzial steigt. Zweitens, weil bei Offenheit für alle möglichen Hintergründe neue Ideen einfließen, mit denen sich zusätzliche Geschäftschancen erschließen lassen. 

Hinzu kommt, dass Konsumenten bei Marken heutzutage Wert auf Inklusion legen und die entsprechenden Anbieter nicht nur mit mehr Umsatz, sondern auch mit Kundentreue belohnen. Ein Drittel der Kunden berücksichtigt bei Kaufentscheidungen den Aspekt Inklusion. Menschen aus diesen Zielgruppen fällt mangelnde Authentizität sofort auf – aufrichtige Absichten mit dem richtigen Ursprung sind deshalb äußerst wichtig. Dennoch kann es keinesfalls schaden, Führungskräfte unter Verweis auf Umsatzsteigerungen zu einer Förderung der Diversität zu bewegen. 

Führungsposition in puncto Diversität: Einfach nur zu behaupten, dass mit der eigenen Marke ein inklusiver Ansatz verfolgt wird, reicht nicht aus. In Kampagnen und Präsentationen muss dieser Ansatz sichtbar sein. Rund 90 Prozent der Menschen fühlen sich in der Modewerbung und auf den dort gezeigten Bildern unterrepräsentiert. Das ist schon seit vielen Jahren so – relativ neu sind allerdings soziale Netzwerke, in denen die sich ausgeschlossen fühlenden Konsumenten zu Wort melden und Markenanbieter öffentlich konfrontieren. 

Inklusion beim Verkauf: Einige Unternehmen bieten in ihrer Werbung eine Vielzahl von Looks und Größen an. Im Geschäft vor Ort erfahren Interessenten dann aber mitunter, dass die angepriesenen Artikel gar nicht erhältlich sind. Bei einer konsequent umgesetzten Inklusion finden wirklich alle Menschen unabhängig von ihrer Figur und Größe hübsche Outfits für sich. Erst wenn das der Fall ist, handelt es sich wirklich um eine barrierefreie Kollektion. 
Die Anforderung, so viele unterschiedliche Artikel zu produzieren, mag problematisch erscheinen, Lösungen für die Fertigung auf Abruf machen das aber ganz einfach. Unternehmen haben damit die Möglichkeit, ohne zusätzliches Risiko auf die Kundenbedürfnisse einzugehen. Diversität ist dann sehr viel mehr als nur PR. 

Diversität in der Ausbildung: In der Modebranche kann es nur dann mehr Inklusion geben, wenn die Lehrenden und Lernenden in Modeinstituten einen möglichst vielfältigen Hintergrund haben. Wir wissen, dass es in vielen Branchen der Kreativwirtschaft keine Diversität hinsichtlich der ethnischen Zugehörigkeit gibt. In Modeschulen, bei Praktika und im Zuge der Stellenbesetzung wird bestimmt, wer am Ende die Kollektionen entwirft. Wenn die entscheidenden Personen alle gleich aussehen, gibt es auch zwischen den von ihnen erschaffenen Kleidungsstücken keine großen Unterschiede. 

Nicht nur in der Modewelt ist die Zeit gerade sehr spannend. Immer mehr Menschen und auch Unternehmen nehmen Stimmungen wahr, die bisher unter der Oberfläche lagen. Wenn wir dieses wachsende Bewusstsein nutzen und mit geeigneten Technologien kombinieren, kann die nächste Mode-Epoche weitaus kreativer, gleichberechtigter und schöner werden. 
Die Kornit Fashion Week macht vom 15. bis 17. Mai in London Station! Das Event bietet die perfekte Gelegenheit, ebenso vielfältige wie besondere Modenschauen, packende virtuelle Geschehnisse und interessante Vorführungen zu erleben. Außerdem können Besucher sich mit Führungskräften und Kunden von Kornit austauschen.

Melden Sie sich jetzt für die Kornit Fashion Week London an, um selbst zu erfahren, wie Kornit Digital die Regeln für Mode und Textilien neu schreibt. Einer Branche, die sich normalerweise mit Umweltverschmutzung und Überproduktion herumzuplagen hat, kann damit der Wandel hin zu Diversität und Nachhaltigkeit gelingen. Die einzigen Grenzen liegen dann in der eigenen Vorstellungskraft.


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