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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
01.02.2022
Lesedauer
2 Minuten
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Modenschauen: Marken ändern weiterhin Termine, Versace will Herrenkollektion am 2. Februar enthüllen

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
01.02.2022

Die vergangenen Men's Fashion Weeks zeigten, wie schwierig die Rückkehr zur Normalität noch immer ist. Physische Präsenzshows wurden nur zum Teil wieder aufgenommen, wobei digitale Präsentationen nach wie vor eine große Rolle spielten. Darüber hinaus haben mehrere Marken, die geplant hatten, zu einer echten Modenschau zurückzukehren, aufgrund der Zunahme von Covid-Fällen letztendlich darauf verzichtet, wie etwa Giorgio Armani. Die Ungewissheit führt dazu, dass einige Häuser ihre Pläne während der Saison noch ändern. Allen voran Versace.

Die Präsentation der Menswear des Labels erfolgt außerhalb des Kalenders - Versace


Während die Damenmodewochen in Kürze beginnen, hat das italienische Modehaus, das sich im Besitz der amerikanischen Capri Holdings befindet, in letzter Minute angekündigt, dass es seine Herrenkollektion am Mittwoch, den 2. Februar, um 14 Uhr online mit einem Film und nicht mit einer Show vorstellen wird. Die Marke entschied sich dafür, sich außerhalb der Herrenmodewochen zu positionieren, die am 23. Januar in Paris endeten, und änderte damit abrupt ihre Strategie – seit Februar 2020 schickte sie Männer und Frauen gemeinsam über den Laufsteg.

Ziel ist es, ihren Herrenkollektionen, die in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund getreten waren, mehr Sichtbarkeit zu verleihen. Dsquared2 folgte der gleichen Logik, denn auch die Marke der kanadischen Designer Dean und Dan Caten verzichtete in diesem Jahr auf gemischte Shows und präsentierte im Januar zunächst die Herrenkollektion auf den Mailänder Laufstegen, während die Damenkollektion im Februar gezeigt wird, genau wie bei Versace.

Wenige Wochen vor Beginn der Fashion Weeks musste Tom Ford, der die New Yorker Woche mit einer Show am 16. Februar abschließen sollte, absagen. Aufgrund mehrerer Covid-Fälle in seinem Atelier und seinen Fabriken konnte die Kollektion nicht rechtzeitig fertiggestellt werden. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt in einem Videoformat präsentiert werden.

Andere zogen es vor, ihre Modenschauen auf einen ganz anderen Zeitpunkt zu verschieben, in der Hoffnung, eine aus gesundheitlicher Sicht entspanntere Situation vorzufinden. So entschied sich Thom Browne, die New York Fashion Week im Februar ausfallen zu lassen und stattdessen eine große Unisex-Show für den Herbst/Winter 2022/23 im Big Apple am 29. April, also wenige Tage vor der Met Gala, zu veranstalten.

Das kommende Frühjahr dürfte besonders turbulent werden, da es für viele Modehäuser ein attraktiver Zeitpunkt ist, um ihre Schauen zu veranstalten. So wird Emilio Pucci am selben Datum, dem 29. April, die erste Kapselkollektion seiner neuen Kreativdirektorin Camille Miceli auf Capri enthüllen.

Gucci, das im Februar in Mailand seine Damen- und Herrenmode auf dem Laufsteg zeigen wird, hat für den 16. Mai eine weitere Coed-Show an einem noch unbekannten europäischen Ort angekündigt, während Max Mara seine Cruise Show für den 28. Juni in Lissabon, Portugal, geplant hat. 

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