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Fabeau
Veröffentlicht am
20.10.2010
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2 Minuten
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Moncler: Doch kein Börsengang?

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
20.10.2010



Die Moncler SpA soll ihre Börsenpläne erstmal auf Eis gelegt haben. Auch wenn Branchenkenner wie WWD oder Bloomberg berichteten, dass das italienische Luxus-Sportswear-Haus bereits im zweiten Quartal des Jahres 2011 den Gang auf das Börsenparkett wagen könnte.
Analysten halten die wirtschaftliche Gesamtlage für ausgesprochen günstig und auch der Konzern selbst ist unter dem neuen CEO Alberto Lavia gut aufgestellt. Größtes Argument für den Börsengang ist aber, dass das Private Equity Haus The Carlyle Group, die seit zwei Jahren 48% an Moncler hält, früher oder später den Exit wagen muss – und unter Private Equity Häusern gilt der Börsengang immer noch als der Königsweg, um eine Beteiligung gewinnbringend loszuschlagen. Seit ihrem Einstieg 2008 wurden rund 30 neue Stores eröffnet und durch neu eingeführte Kollektion stieg der Umsatz in 2009 um 20% auf 372 Mio. Euro. Der operative Gewinn (EBITDA) lag in 2009 bei 70,4 Mio. Euro  - das sind knapp 25 Mio. Euro mehr als im Vorjahr. Die Stärkung der internationalen Präsenz wird auch in Zukunft weiter forciert: Anfang September eröffnete eine Boutique in New York. Noch in dieses Jahr sollen weitere Stores in München und Chicago öffnen, im nächsten Jahr sollen neue Dependancen in Berlin, Wien, Shanghai und Peking folgen.
Chairman Remo Ruffini, der das ursprrünglich französische Unternehmen im Jahr 2001 übernahm und selbst immer noch 38% hält, erklärte am 5. Oktober, dass es „keine Eile“ gäbe, an die Börse zugehen. Auch ein Sprecher der Carlyle Group meldete sich zu Wort und wies die Spekulationen gegenüber dem Branchenmagazin Textilwirtschaft zurück: „Alle Spekulationen sind verfrüht.“
Grund hierfür könnte sein, dass die Moncler Gruppe, zu der u.a. auch die Labels Marina Yachting und Henry Cotton's gehört, vor dem Börsengang einen Zukauf tätigen wollte, um mit weiteren Labels den Unternehmenswert zu steigern. Interessant wären gehobene Sportswear- oder Modelabels, die jährlich 50 bis 100 Mio. Euro umsetzen. Medienberichten zufolge, soll sich Moncler bereits in Gesprächen mit zwei Unternehmen befinden.

Foto: Moncler

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