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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.11.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Mulberry trotz Umsatzrückgang im ersten Halbjahr "widerstandsfähig"

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
30.11.2022

Am Mittwoch veröffentlichte die Luxus-Accessoires-Marke Mulberry ihre Ergebnisse für das am 1. Oktober beendete erste Halbjahr. Das Unternehmen sei trotz eines kleinen Umsatzrückgangs und Vorsteuerverlusts "widerstandsfähig".


Mulberry


Der Konzernumsatz sank im Berichtszeitraum um 1 Prozent auf GBP 64,9 Millionen (EUR 75,18 Mio.), wobei das Ergebnis in Großbritannien "unter dem größeren wirtschaftlichen Kontext litt" und um 10 Prozent auf GBP 34,1 Millionen (EUR 39,5 Mio.) einbrach.

Diese Zahlen sind kaum überraschend, wenn man den aktuellen wirtschaftlichen Rahmen berücksichtigt, doch erstaunt, dass sich der Einzelhandelsumsatz in China trotz Coronaeinschränkungen um 6 Prozent verbesserte. Dies wirkte sich in der Region Asien/Pazifik in einem einprozentigen Umsatzanstieg auf GBP 11,9 Millionen (EUR 13,8 Mio.) aus.

Die Entwicklung im internationalen Einzelhandel blieb mit einem Umsatz von GBP 17,5 Millionen (EUR 20,2 Mio.) im Vergleich zum Vorjahreswert stabil.

Weiter erklärte das Unternehmen, dass der digitale Umsatz um 15 Prozent auf GBP 16,3 Millionen (EUR 18,9 Mio.) sank, da die Kunden vermehrt wieder in die physischen Verkaufsstellen zurückkehrten. Nur leider ergab sich für das Unternehmen auch in den Läden ein Rückgang, wenn auch nur um 3 Prozent auf GBP 35,3 Millionen (EUR 40,9 Mio.). Insgesamt verbuchte Mulberry im Einzelhandel einen Rückgang um 7 Prozent. Der Umsatz mit Franchisen und im Großhandel stieg jedoch um ganze 32 Prozent auf GBP 13,3 Millionen (EUR 15,4 Mio.).

Aufgrund "eines anhaltenden strategischen Fokus auf Vollpreis-Verkäufe und höhere Produktionsvolumen" verbesserte sich die Bruttomarge von 69 Prozent auf 71 Prozent.

Dennoch erwirtschaftete das Unternehmen einen Vorsteuerverlust von GBP 3,8 Millionen (EUR 4,4 Mio.), nach einem Gewinn in Höhe von GBP 10,2 Millionen (EUR 11,8 Mio.) im Vorjahr. Diese Entwicklung widerspiegelt Einmaleffekte und zusätzliche Investitionen. Denn im Vorjahr hatte Mulberry von Steuervergünstigungen für Unternehmen in Höhe von GBP 2 Millionen (EUR 2,3 Mio.) sowie einem Einmalgewinn von GBP 5,7 Millionen (EUR 6,6 Mio.) für die Abgabe der Pariser Leasingvertrags profitiert.

CEO Thierry Andretta sagte zu all dem: "Wir haben eine robuste Leistung erbracht, unterstützt durch eine starke internationale Nachfrage und anhaltende Investitionen in Großbritannien."
 
"Mulberry hat eine unverwechselbare Markenidentität, die britisches Erbe mit innovativen Produkten und modernem Handwerk vereint. Was uns von anderen unterscheidet, ist unser Engagement für Nachhaltigkeit."
 
"Mit Blick auf die Zukunft sind wir zuversichtlich, dass wir unsere Strategie umsetzen und weiterhin in die gesamte Gruppe investieren können. Wir sind für das Weihnachtsgeschäft gut aufgestellt und werden die Entwicklung des Unternehmens zum Nutzen aller Stakeholder weiter vorantreiben."

ZWEITE JAHRESHÄLFTE ZEIGT VERBESSERUNG IM EINZELHANDEL

Für das Unternehmen scheint jedoch Zuversicht angebracht, da es in den acht Wochen bis 26. November eine "Verbesserung im Einzelhandelsumsatz" verzeichnete. Die Bruttomarge für das zweite Halbjahr liegt ebenfalls gleichauf mit der verbesserten Marge in der ersten Jahreshälfte und im Battersea Power Station Mall eröffnete Mulberry zudem einen neuen Store.

Die Entwicklungen in der ersten Jahreshälfte brachten Mulberry auf Kurs für das zweite Halbjahr. Der Fokus wird weiterhin auf die Entwicklung des Direct-to-Consumer-Modells gelegt, durch die Übernahme von fünf Läden in Australien. Weiter wurde Mulberry Schweden mit drei Läden eingerichtet, die zuvor von den schwedischen Lizenznehmern betrieben wurden.

Der digitale Umsatz im Berichtszeitraum ist zwar gesunken, doch macht der Onlinehandel noch immer 25 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Angesichts der Rückkehr der Kunden zum physischen Einkaufserlebnis ist der Rückgang im Vergleich zum bisherigen Anteil von 29 Prozent verhältnismäßig gering. Das internationale Wachstum wurde zudem durch die Einführung der digitalen Plattformen in Südkorea gestützt, was für die weitere Entwicklung zuversichtlich stimmt.

Das Unternehmen erklärte, es sei "gut vorbereitet auf die bevorstehende Weihnachtssaison und die übliche Gewichtung des zweiten Halbjahrs in der Gesamtrechnung". Dennoch herrsche, so Mulberry, "anhaltende Unsicherheit im wirtschaftlichen und geopolitischen Umfeld".

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