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Veröffentlicht am
26.11.2014
Lesedauer
2 Minuten
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Multichannel: 79 Prozent der Kunden ziehen Ladeneinkäufe vor

Veröffentlicht am
26.11.2014

In einer Umfrage wurde 32 000 Verbraucher aus 32 verschiedenen Ländern zu ihrem Kaufverhalten befragt. 79 Prozent der Befragten gaben an, ihre Einkäufe im Vorfeld vorzubereiten, dann aber in den Läden abzuschließen. Die Realität ist also weit entfernt vom lange kritisierten Showrooming, doch der Mentalitätswandel im Detailhandel ist nicht von der Hand zu weisen.
 

Für den Immobiliendienstleister CBRE, der die Studie in Auftrag gegeben und an der Mapic in Cannes präsentiert hat, ist dies eine Chance. So können die Marken den Weg zu einem immer sozialeren Einkaufserlebnis einschlagen. Ganze 42 Prozent der Verbraucher verwenden laut Studie auch soziale Netzwerke, um Meinungen über die Produkte einzuholen.

79 Prozent der Befragten informieren sich zudem online über spezifische Produkte. Dabei richten sie sich in ihrer Suche sowohl direkt an die Einzelhändler als auch an andere Kunden.
 
Mobile Geräte spielen ebenfalls eine wichtige Rolle: 30 Prozent der Kunden verwenden solche Terminale, um Preise zu vergleichen und mehr Informationen über die Produkte zu erhalten. Diese Tendenz ist besonders im Raum Asien-Pazifik stark ausgeprägt, wo sich die Nutzung des Internets auf den Mobiltelefonen schneller eingebürgert hat als in anderen Regionen.
 
In China beispielsweise setzen 49 Prozent der Kunden ihr Telefon im Kaufprozess ein. Auch Click and Collect-Funktionen sind in diesen Ländern sehr beliebt, mit einem Bezug alle drei Wochen und allen Weiterverkaufsmöglichkeiten, die diese Vorgehensweise eröffnet.
 
„In einer Welt, in der die Beziehungen zwischen Geschäften und Onlineshops immer komplexer werden, stehen Einzel- und Onlinehändler vor zwei Herausforderungen“, erklärt Nick Axford, Forschungsleiter bei CBRE. „Die erste Herausforderung für die Marken ist das ständige Bedürfnis, den Kunden einen immer besseren Service, hochwertigere Produkte sowie einen Dienstleistungsmehrwert zu bieten. Dann müssen sie aber auch Mittel finden, sich die digitalen und sozialen Trends zu Nutzen zu machen“.
 
Für Axford wird die Rolle der Kundenerfahrung mehr und mehr zu einem Schlüsselfaktor. Und der Einsatz der Technologie hat nur dann eine Zukunft, wenn sie „nahtlos“ mit der realen Welt verschmilzt. Das Interesse, das den Click and Collect-Angeboten in jüngster Zeit zukommt, zeigt, wie der Omnichannel-Einzelhandel zu „einer Realität“ wird.

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