Mybudapester.com setzt auf Zahlungsanbieter Adyen

Mybudapester.com treibt die internationale Expansion voran und will dabei künftig auf die Leistungen von Adyen setzen. Der global ausgerichtete Anbieter von Payment-Technologien besitzt eine eigene Banklizenz und kann durch nur eine Schnittstelle die gewünschten Zahlungsarten integrieren. 

Mit Adyen wollen die Berliner auch ihre Conversionrate optimieren. - Mybudapester.com
 
Einzelne Vertragsverhandlungen mit den gewünschten Zahlungsanbietern sowie die individuelle Einbindung der jeweiligen Schnittstelle entfallen somit künftig für die Berliner Luxusplattform. Zum anderen erhalten internationale Kunden genau die Zahlungsarten, die bevorzugt in ihrem Land genutzt werden.

So will Mybudapester.com auch die eigene Conversionrate optimieren und am Ende bessere Geschäfte machen. Findet ein Kunde nicht seine bevorzugte Zahlungsart, steigt das Risiko eines Kaufabbruchs – das will man mit der Lösung von Adyen verhindern.

Der Zahlungsanbieter bietet Händlern weltweit alle wichtigen Bezahlmethoden, wie Alipay in China, Konbini in Japan, Apple Pay oder auch Sepa in Europa.
 
"Gerade auch mit Blick auf den asiatischen Markt ist die Zusammenarbeit mit Adyen ein strategisch wichtiger Schritt für uns", so Matthias Nebus, Mitgründer und CMO von Mybudapester.com.

"Kunden aus China oder Japan sind bereit mehr Geld in ausländischen Shops auszugeben, wenn sie auf ihre bewährte Zahlungsmethode zurückgreifen können. Mit Adyen haben wir einen Partner gefunden, der uns als Händler versteht und mit dem wir unseren Kunden ein nahtloses Zahlungs- und Einkaufserlebnis bieten können", so Nebus weiter.
 
"Wir konzentrieren uns in hohem Maße darauf, das Zahlungserlebnis im E-Commerce, mobil und im Laden von Grund auf zu verändern und reibungslos für Endkunden zu gestalten", fügt Alexa von Bismarck, Country Managerin bei Adyen Deutschland, hinzu.
 
Mybudapester.com wurde im Juli 2015 gegründet. Das Sortiment umfasst Luxusartikel von rund 100 Labels wie Gucci, Balenciaga, Jimmy Choo und Chloé bis hin zu Santoni, Crockett & Jones oder Heinrich Dinkelacker.

Dabei fungiert der Online-Shop aber auch als Plattform für den stationären Handel im Bereich Luxusartikel und Premiumprodukte. Händler, die weder Zeit noch technisches Know-how haben, erhalten einen eigenen Online-Shop im Corporate Design und Unterstützung bei der Abwicklung der Bestellungen.

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