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Veröffentlicht am
20.01.2015
Lesedauer
3 Minuten
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Nach London und Mailand stehen Männerschauen in Paris an

Veröffentlicht am
20.01.2015

Nach London und Mailand richten sich die Scheinwerfer nun auf die französische Hauptstadt. Von Mittwoch, 21. Januar, bis Sonntag, 25. Januar, werden in Paris die Herrenkollektionen für Herbst und Winter 2015/16 präsentiert. Auf dem Programm stehen 47 Marken, im Vergleich zu 52 im vergangenen Juni, sowie 15 Veranstaltungen, die nicht auf dem offiziellen Kalender stehen.

Mit dabei sind unter anderem Valentino, Rick Owens, Louis Vuitton, Yohji Yamamoto, Cerruti, Givenchy, Kenzo, Dior Homme, Hermès, Lanvin und Saint Laurent. Daneben stehen auch zahlreiche Jungtalente und angehende Stardesigner auf dem Programm. Sowohl bei den bekannten Marken als auch unter den Jungdesignern sind jedoch verschiedene Abwesenheiten zu verzeichnen.

Die Sommer-Kollektion 2015 von Saint Laurent. (Foto: PixelFormula)


So bleibt Carven in dieser Saison den Pariser Laufstegen fern. Das Modehaus hat seit dem Wechsel von Guillaume Henry zu Nina Ricci Ende September noch keinen neuen Kreativdirektor ernannt. Deshalb zeigt die Pariser Marke ihre Kollektion nur im kleinen Rahmen.

Auch die Marke John Galliano wird nicht auf den Laufstegen zu sehen sein. Das Label, das nicht mehr dem namensstiftenden Designer gehört, sondern zu 90 Prozent Teil von Christian Dior Couture ist und von Gallianos ehemaliger rechten Hand, Bill Gaytten, designt wird, ist zum zweiten Mal in Folge abwesend. Denn seit der Beendigung des Vertrags mit dem italienischen Produzenten Ittierre hat John Galliano noch keinen Hersteller für seine Kollektionen gefunden.

Der Designer Galliano feierte seinerseits am 12. Januar in London als neuer Kreativdirektor von Maison Margiela mit einer sehr erfolgreichen Haute-Couture-Schau sein Comeback. Seine Rückkehr auf die Pariser Laufstege steht in dieser Saison jedoch noch nicht an. Die Herrenkollektion von Maison Margiela wurde von einem internen Designerteam entworfen und wird am Freitag, 23. Januar in Paris präsentiert. Der ehemalige Chefdesigner von Christian Dior ist erst seit drei Monaten bei Margiela unter Vertrag.


Der renommierte Maßschneider Cifonelli gibt am Sonntag sein Debüt auf den Pariser Laufstegen.


Auch Gosha Rubchinskiy wird den Pariser Laufstegen fern bleiben. Der Moskauer Designer und Skate-Fan, Protégé des Konzerns Comme des Garçons, war in der letzten Saison erstmals im offiziellen Pariser Schauenkalender. Auch die 2008 von der Britin Julia Smith gegründete Marke Icosphère, die im Januar 2014 erstmals defilierte, steht dieses Jahr nicht auf dem Programm.

Zu den bedeutenden Neuzugängen ist im Januar die Aufnahme des Maßschneiders Cifonelli in den offiziellen Schauenkalender der Männermode zu zählen. Er präsentiert seine Kollektion am Sonntag, dem letzten Messetag, im Club de la Chasse et de la Nature.

Das berühmte Herrenmodehaus, das 1880 gegründet und seit 1926 in Paris ansässig ist, startete im vergangenen Juni mit einer ersten Prêt-à-Porter-Kollektion. Der Maßschneider führte bereits zuvor einige Prêt-à-Porter-Artikel im Angebot, doch nun hat die Marke mit einem italienischen Partner unter der kreativen Leitung von John Vizzone eine komplette Kollektion umgesetzt.

Die Modeschauen des Koreaners Juun.J gehören zu den meistbesuchten Männerschauen in Paris. (Foto: PixelFormula)


Zu den aufstrebenden Jungtalenten gehören unter anderem das französische Menswear-Label Etudes Studio und die Pariser Designergruppe Andrea Crews, die seit Juni im offiziellen Männerschauenkalender sind. Sacai, das 2012 von Pierre Mahéo gegründete Label Officine Generale, und Umit Benan sind auch in der dritten Saison in Folge wieder in Paris mit dabei.

Dem südkoreanischen Designer Juun. J (Jung Wook Jun) dürfte erneut viel Aufmerksamkeit zuteilwerden. Es handelt sich um einen der vielversprechendsten Mensweardesigner auf den Pariser Laufstegen. Seine Looks schwanken zwischen Punk und Klassik und zeugen mit ihren dekonstruierten Silhouetten bei traditionellen Männerkostümen von viel Innovation.
 

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