New Balance will sich an Puma messen

Vom vierten auf den dritten Platz. So lautet das Ziel von James Davis. Einem Bericht der Welt ist zu entnehmen, dass der Chef von New Balance Puma im Gesamtklassement der Sportausrüster bis 2015 überholen will. Dabei setzt die Marke nicht zuletzt auf die Sparte Fußball.


New Balance will wachsen, und setzt dabei durch die Tochtermarke Warrier in Liverpool vor allem auf den Fußball. Visual: Warrior.


Der amerikanische Konzern hat über seine Tochtermarke Warrior und ihren Vertrag mit dem Liverpool FC bereits begonnen, seine Expansionsstrategie umzusetzen. New Balance rechnet für das Jahr 2012 mit einem Umsatz von 2,5 Milliarden Dollar, für 2013 bereits mit 3 Milliarden Dollar. Zudem investiere das Unternehmen in das Lifestyle-Angebot, um dessen Anteil am Umsatz von gegenwärtig 10 % auf mindestens 25 % auszubauen.

Des Weiteren sprach Davis von der geografischen Verdichtung der Verkaufsstellen. „Wir suchen derzeit nach Standorten für Flagship-Stores in London, Paris, Barcelona und Berlin“, so der New Balance-Chef gemäß Angaben der Welt. Dazu arbeitet das Unternehmen für den Vertrieb in Deutschland mit dem französischen Unternehmen Royer zusammen. Kürzlich verkündete dieses, dass Maßnahmen zur Erhöhung der Sichtbarkeit der Marke und zur Umsatzsteigerung ergriffen würden. Zurzeit steht New Balance in Deutschland an sechster Stelle.
Der Konzern verfügt über ein Netzwerk von 200 Stores in Amerika und fast 500 in Asien.

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