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Veröffentlicht am
23.03.2016
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Nike enttäuscht Börsianer trotz Gewinnsprungs

Von
DPA
Veröffentlicht am
23.03.2016

Der größte US-Sportartikelhersteller Nike hat Umsatz und Gewinn im letzten Geschäftsquartal deutlich gesteigert - Anleger reagierten dennoch verhalten. In den drei Monaten bis Ende Februar kletterte der Überschuss verglichen mit dem entsprechenden Vorjahreswert um 20 Prozent auf 950 Millionen Dollar (847 Mio Euro), wie der Adidas -Konkurrent am Dienstag nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Erlöse kletterten um acht Prozent auf 8,0 Milliarden Dollar. Konzernchef Mark Parker sprach von "robustem" Wachstum.


Während der Gewinn die Erwartungen der Analysten übertraf, fiel der Umsatz etwas schwächer als angenommen aus. Am Markt kamen die Zahlen nicht gut an: Die Nike-Aktie fiel nachbörslich zunächst um über drei Prozent. Die Bilanz leidet weiter unter dem starken Dollar, der die Auslandseinnahmen nach Umrechnung in US-Währung verringert. Ohne diesen Effekt wäre der Umsatz um 14 Prozent gewachsen. Während die Hausmarke Nike ein Plus von neun Prozent verbuchte, gingen die Converse-Erlöse in gleicher Größenordnung zurück.

Vor allem in China und Japan boomen die Nike-Geschäfte weiter - hier verkaufte der Konzern ohne Berücksichtigung von Währungsschwankungen jeweils 27 Prozent mehr Sportartikel als im Vorjahr. In Westeuropa - wo der deutsche Rivalen Adidas Zuhause ist - legte Nike mit einem währungsbereinigten Absatzplus von 12 Prozent etwas weniger deutlich zu als im eigenen Heimatmarkt Nordamerika, wo die Erlöse um 14 Prozent stiegen. Die Bestellungen für die nahe Zukunft, eine von Analysten stark beachtete Größe, legten um zwölf Prozent zu.
 

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