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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
13.12.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Nike will Import von Adidas Primeknit-Schuhen in die USA verhindern

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
13.12.2021

Der Patentkrieg um Schuhe mit gestricktem Obermaterial ist weiterhin in vollem Gange. Nike hat bei der US-amerikanischen International Trade Commission beantragt, die Einfuhr mehrerer Adidas-Schuhtypen zu blockieren, die nach Ansicht des US-Riesen seine Patente verletzen, die seine Designtechnologie für leichte, gestrickte Flyknit-Schuhe abdecken.

Werden Primeknit-Produkte in den USA bald verboten? - Adidas


In einer am Mittwoch eingereichten Klage erklärte Nike, dass 49 Schuhmodelle seines deutschen Rivalen, die Adidas' angeblich ähnliche Primeknit-Technologie verwenden, gegen sechs Nike-Patente verstoßen.

Der Schritt ist die jüngste Entwicklung in einer bald 10 Jahre andauernden Auseinandersetzung zwischen den beiden Sportartikelherstellern. Im Jahr 2012 stellte Nike als erstes Unternehmen seine Technologie für gestrickte Schuhobermaterialien vor, die es als Flyknit bezeichnete. Nach Angaben des amerikanischen Unternehmens führte Adidas fünf Monate später Primeknit ein, indem es seine Technologie kopierte.

Adidas, das seine ersten Primeknit-Modelle während der Olympischen Spiele 2012 in London vorstellte, argumentiert, dass die Technologie eigentlich schon lange existierte. Seitdem häufen sich die Gerichtsverfahren in Europa und den USA, wobei auf Nikes Klagen Berufungen seitens Adidas folgen.

Im vergangenen Jahr war der deutsche Konzern mit seinem Versuch gescheitert, zwei der Nike-Patente vor dem Berufungsgericht des U.S. Court of Appeals for the Federal Circuit für ungültig zu erklären.

Nike geht nun auf der anderen Seite des Atlantiks in die Offensive, um die Vermarktung von Primeknit-Produkten mit dieser Klage mit der Bezeichnung In the Matter of Certain Knitted Footwear, No. 337-TA-3580, U.S. International Trade Commission, zu verhindern.

Ein Sprecher von Adidas erklärte in einer E-Mail, dass das Unternehmen die Klage analysiere und sich gegen die Anschuldigungen verteidigen werde, und fügte hinzu, dass seine Primeknit-Technologie "das Ergebnis jahrelanger engagierter Forschung" sei.

Nike und sein Anwalt Christopher Renk von der Kanzlei Arnold & Porter Kaye Scholer antworteten bislang nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.

Nike erklärte in der Klageschrift, dass seine Flyknit-Technologie eine neue Art der Herstellung von Schuhöberflächen sei, die es ihm ermögliche, Schuhe herzustellen, die "sich durch Performance, Design und Ästhetik auszeichnen und gleichzeitig Material und Abfall reduzieren".

Nike verwendet diese Technologie zur Herstellung von Lifestyle-Schuhen und Performance-Produkten, insbesondere für Läufer, Basketballer und Fußballer. Das Unternehmen weist darauf hin, dass Superstar-Athleten wie LeBron James und Cristiano Ronaldo Flyknit-Schuhe tragen.

Die Adidas-Schuhe, die angeblich gegen die Patente verstoßen, umfassen Freizeitschuhe, Fußballschuhe, Laufschuhe und Wanderschuhe und sind unter anderem Teil der Produktreihen Ultraboost, Terrex und X Speedflow.


Die Redaktion mit Reuters

 

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