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Veröffentlicht am
01.09.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Oeko-Tex wächst um 31 Prozent

Veröffentlicht am
01.09.2021

Oeko-Tex kann ein weiteres Jahr in Folge ein positives Geschäftsergebnis erzielen, wobei die Organisation keine konkreten Zahlen nennt. Insgesamt vergab die Gemeinschaft im vergangenen Geschäftsjahr mehr als 31.000 Zertifikate und Labels, was einem Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Generalsekretär Georg Dieners - OEKO-TEX


Das stärkste Wachstum verzeichnete dabei erneut das Label Made In Green by Oeko-Tex, das sich im Vergleich zu 2019/2020 verdoppeln konnte. Auch mit dem neuen Water and Carbon Footprint Tool blicke man zuversichtlich in die Zukunft.

"Unsere Mission bleibt unverändert. Dabei spiegelt unser Jahresbericht die wachsende Bedeutung unseres Anliegens in der gesamten Branche wider", sagt Oeko-Tex Generalsekretär Georg Dieners.

In mehr als 100 Ländern arbeiten über 21.000 Hersteller, Marken und Händler offiziell mit Oeko-Tex. Die Zahl der ausgestellten Labels und Zertifikate stieg zwischen dem 1. Juli 2020 und dem 30. Juni 2021 von 24.205 auf 31.696.

Auch im zweiten Jahr der COVID-19-Pandemie habe der Fokus der Organisation darauf gelegen, weiterhin Zertifizierungen zu ermöglichen und Unterbrechungen der Lieferkette zu vermeiden.
 
"Der Verband unterstützte die Branche im Kampf gegen das Virus durch den Verzicht auf Zertifizierungsgebühren im Rahmen des Standard 100 by Oeko-Tex für Mund-Nasen-Masken", so Oeko-Tex.
 
Aufgrund der internationalen Reisebeschränkungen führte die Organisation Richtlinien für virtuelle Audits ein, "um einen reibungslosen und konsistenten Zertifizierungsprozess zu gewährleisten".
 
Heute sind über 620.000 Beschäftigte in Step by Oeko-Tex zertifizierten Betrieben tätig und profitieren dadurch von umweltfreundlichen Arbeitsprozessen und sicheren und sozialverträglichen Arbeitsbedingungen.
 
Oeko-Tex ergreife kontinuierlich Maßnahmen, um eine stetige Qualitätssicherung zu gewährleisten. Round Robin Tests seien hierbei eine wichtige Methode. Die Oeko-Tex Institute testen identische Proben mit den global einheitlich festgelegten, identischen Prüfmethoden, um einen laborübergreifenden Vergleich zu ermöglichen.

Um die Marke Oeko-Tex zu schützen, geht die Organisation mit der Markenschutzsoftware Sentrcy gegen Rechtsverstöße vor. Seit Anfang 2021 seien auf diese Weise über 2.600 Missbrauchsfälle aufgedeckt und gelöst worden.

Neben der Kooperation mit externen Multi-Stakeholder-Initiativen fand im April 2021 die erste Sitzung des Oeko-Tex International Advisory Board (IAB) statt. Kernfunktion des IAB sei die Beratung hinsichtlich der konsequenten und marktnahen Weiterentwicklung der Standards auf Basis der Vorschläge der internationalen Oeko-Tex Working Groups, erklärt die Gemeinschaft.
 
Gemeinsam mit dem auf Nachhaltigkeit spezialisierten Beratungsunternehmen Quantis hat die Organisation das Oeko-Tex Carbon & Water Footprint Tool entwickelt, um der Textilbranche dabei zu helfen, ihre CO2-Emissionen und ihren Wasserverbrauch zu reduzieren. Nach der bereits erfolgreichen Implementierung der Methodik im Jahr 2021, soll das Tool 2022 in die Ste by Oeko-Tex Zertifizierung integriert werden.

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