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Veröffentlicht am
03.01.2022
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2 Minuten
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Olymp und Hakro bündeln CSR-Kompetenzen

Veröffentlicht am
03.01.2022

Olymp und Hakro bündeln ihre CSR-Kompetenzen. Gemeinsam haben der Hemden-Spezialist und der Corporate-Wear-Anbieter ein Audit-Programm zur unternehmerischen Sorgfalt in ihren Lieferketten entwickelt. Beide schwäbischen Unternehmen sind auch bereits Mitglied der Fair Wear Foundation mit Sitz in Amsterdam.

Das Team hinter dem Impact-Program (v. l. n. r.): Ilyta LaCombe, Head of Corporate Responsibility bei Olymp, Jochen Schmidt, Bereichsleiter Qualität, Werte und Nachhaltigkeit bei Hakro, Helen Zitzelsberger, Corporate Responsibility bei Olymp und Anna Rüchardt, Qualität, Werte und Nachhaltigkeit bei Hakro. - OLYMP


Mit Unterstützung der Multi-Stakeholder-Initiative sowie dem auf die nachhaltige Gestaltung von Lieferketten spezialisierten Dienstleister Elevate in Hongkong haben Hakro und Olymp das "iMPACT Program" erarbeitet. Das Akronym bildet sich aus den englischen Begriffen "Insight", "Motivation", "Partnership", "Action", "Capacity Building" und "Transparency".

Das Programm habe "die Menschen im Blick, soll tiefgehende Einblicke in deren Arbeitsbedingungen ermöglichen und Partnerbetriebe dazu motivieren, in gemeinschaftlicher Zusammenarbeit nachhaltige Verbesserungen anzustoßen, die Kompetenzen in der Sicherung von internationalen Sozialstandards weiterzuentwickeln und dabei höchstmögliche Nachvollziehbarkeit gewährleisten", heißt es seitens der Unternehmens.

"Die wachsenden Herausforderungen der globalen Lieferketten lassen sich nur gemeinsam lösen. Deshalb haben wir uns mit Hakro zusammengetan, die für dieselben Werte einstehen, wie wir. Aufgrund unserer Unternehmensgröße ist bisher zwar keiner von uns unmittelbar vom deutschen Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz betroffen, beide orientieren sich aber an dessen Anforderungen", so Ilyta LaCombe, Head of Corporate Responsibility bei Olymp.

Das Programm zeichne sich durch einen partizipativen Ansatz aus und setze vorrangig auf die Durchführung von gründlichen Überprüfungen und Inspektionen in den Fertigungsbetrieben, immer mit dem Ziel, durch Transparenz eine Basis für partnerschaftliche Verbesserung zu schaffen. Arbeitskräfte sollen u.a. in Form von anonymen Erhebungen gezielt in die Bewertungsprozesse einbezogen werden und dadurch die Gelegenheit erhalten, die Arbeitsbedingungen aus ihrer persönlichen Sicht wiederzugeben.

Nach einer ausgiebigen Pilot- und Übergangsphase, die seit einiger Zeit in ausgewählten Betrieben von Hakro und Olymp u.a. in Indonesien, China, Kambodscha und Bulgarien läuft, ist künftig vorgesehen, dass sich noch weitere Unternehmen aus der Textil- und Bekleidungsbranche dem Programm anschließen können.

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