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Veröffentlicht am
21.03.2022
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3 Minuten
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On-Demand-Produktion von nachhaltiger Mode ist weder Hexenwerk noch Ausbeutung

Veröffentlicht am
21.03.2022

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Laut einem kürzlich unter dem Titel „The Myth of Sustainable Fashion“ (Mythos von nachhaltiger Mode) veröffentlichten Artikel in der Harward Business Review gehörte die Modebranche zu den lautesten Verfechtern umweltbewusster Produktionsverfahren. Allerdings waren ihre Anstrengungen zur Erreichung dieses Ideals bislang größtenteils ergebnislos. Kosteneffizienz- und Produktivitätsgewinne hatten größtenteils eine Überproduktion zur Folge. Bemühungen um Transparenz, Recycling, biobasierte Materialien und alternative Geschäftsmodelle machen die Realität nicht wett, dass „der Drang zur Umsatzsteigerung und Schaffung von Anreizen, damit Kunden noch mehr kaufen, immer noch in der DNA der Modebranche steckt“ und dass „Textilien eine sehr kurze Lebensdauer haben und im Müll landen“.
Am 7. Januar wurde im Bundesstaat New York der Gesetzesentwurf Fashion Sustainability and Social Accountability Act (Gesetzesentwurf zur Nachhaltigkeit und sozialen Verantwortung in der Modebranche) eingebracht. Zusammengefasst sieht dieser Gesetzesentwurf Folgendes vor:

  • Modeeinzelhändler und Modehersteller müssen ihre ökologischen und sozialen Due Diligence-Richtlinien offenlegen.
  • Zur Durchführung von einem oder mehreren Umweltprojekten, von denen Gemeinschaften für Umweltgerechtigkeit direkt und nachweislich profitieren, soll ein Gemeinschaftsfonds eingerichtet werden.





Laut Angaben von Forbes hat Maxine Bédat, eine der größten Verfechterinnen dieses Gesetzesentwurfs sowie Gründerin und Leiterin des New Standard Institute, die Bemühungen Kaliforniens bei der Anordnung verantwortungsvoller Geschäftspraktiken zur Optimierung wichtiger Industriezweige als mustergültiges Beispiel für New York angeführt. Dadurch soll der Bundesstaat New York eine aktive Rolle bei der Anregung zu nachhaltigeren Modestandards spielen.
„Gemäß diesem Gesetzesentwurf müssen Unternehmen eine obligatorische Due Diligence-Prüfung zur Erkennung, Verhinderung und Abschwächung von und Übernahme der Verantwortung für die tatsächlichen und potenziellen negativen sozialen und ökologischen Auswirkungen in ihrer Lieferkette“, erklärte sie. 
Modedesignerin Stella McCartney hat den Gesetzesentwurf schon frühzeitig befürwortet.
Der Gesetzesentwurf trägt nicht nur den Bedenken in Bezug auf die Treibhausgasemissionen, die Umweltverschmutzung und den CO2-Fußabdruck der Modebranche Rechnung, sondern stärkt auch die Verantwortung für ethische Arbeitspraktiken. Gleichzeitig spiegelt er auch die weit verbreitete, wachsende Stimmung wider, dass Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte in ihren Lieferketten sorgen müssen.
Ganz offensichtlich decken sich die Grundgedanken und Absichten hinter diesem Gesetzesentwurf mit der Firmenphilosophie und dem Engagement von Kornit, Modehersteller zu nachhaltigen, verantwortungsvollen Produktionsverfahren zu bewegen, wie im Impact Report 2020 des Unternehmens dargelegt.
30 % aller hergestellten Kleidungsstücke stammen aus Überproduktion – landen ungetragen auf Mülldeponien. Da Technologie von Kornit die On-Demand-Produktion ermöglicht, kann sie diese Abfälle verringern sowie Angebot und Nachfrage aufeinander abstimmen. Außerdem reduzieren Systeme von Kornit bis zu 95 % des gesamten Wasserverbrauchs und 83 % der Treibhausgasemissionen aus der Textilproduktion im Vergleich zu herkömmlichen analogen Verfahren und haben einen um bis zu 94 % geringeren Energieverbrauch.
Tinten und Verbrauchsmaterialien von Kornit Digital erfüllen strenge Industrienormen für Sicherheit und Nachhaltigkeit (ökologische Compliance). Die dank Technologie von Kornit mögliche On-Demand-Produktion schafft Möglichkeiten zur Produktion näher beim Endkunden, verringert den logistischen Aufwand, zerstreut ethische Bedenken im Zusammenhang mit dem Offshore-Outsourcing, verkürzt die Produktionszyklen und steigert die Rentabilität.
Ganz gleich ob in Form des Sustainability and Social Accountability Act des Bundesstaats New York oder eines ähnlichen neuen Gesetzes in anderen Ländern wird der Ruf nach transparenten, ethischen Produktionspraktiken und -verfahren immer lauter und eine angeschlagene Branche aufrütteln, die sich angesichts der heutigen umweltbewussten, internetkundigen Verbraucher anpassen muss oder untergehen wird


Überzeugen Sie sich selbst von der Optik und Haptik der auf den innovativen Produktionssystemen von Kornit bedruckten Textilien und Modeartikel. Dann werden Sie verstehen, dass effiziente On-Demand-Produktion von nachhaltiger Mode im Jahr 2022 weder Hexenwerk noch Ausbeutung ist. Für weitere Informationen sollten Sie sich umgehend mit Kornit Digital in Verbindung setzen.


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