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Veröffentlicht am
27.05.2020
Lesedauer
3 Minuten
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Otto Group blickt auf erfolgreiches Geschäftsjahr zurück

Veröffentlicht am
27.05.2020

Die Otto Group hat ihren Umsatz im vergangenen Geschäftsjahr 2019/20 um 4,8 Prozent auf 14,3 Milliarden Euro steigern können. Dabei legten die reinen Onlineumsätze um 6,2 Prozent auf rund 8,1 Milliarden Euro zu, in Deutschland um 7,5 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro.

Die Otto Group übertrifft Umsatz- und Ergebnisziele - Otto Group


Das Wachstum schlug sich in allen Segmenten und auf allen Ergebnisebenen nieder. So verdoppelte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 222 auf 432 Millionen Euro und der Jahresüberschuss stieg von 177 auf 214 Millionen Euro.

"Mit hohen Investitionen in die digitale Transformation und dank der konsequenten Umsetzung unserer fokussierten Wachstumsstrategie sind wir auf unserem Wachstumspfad sehr gut vorangekommen", sagt Alexander Birken, Vorstandsvorsitzender der Otto Group.

Die definierten Fokus-Unternehmen haben sich im zurückliegenden Geschäftsjahr erneut gut entwickelt und ihren Umsatz in Summe um 6,5 Prozent steigern können. 

Die Einzelgesellschaft Otto vergrößerte ihren Umsatz um 8,8 Prozent auf 3,484 Milliarden Euro. Zugleich investierte das Unternehmen erneut einen dreistelligen Millionenbetrag in den Wandel hin zu einer Plattform für Marken und andere Händler.  

Der Mode-Händler Bonprix wuchs auf vergleichbarer Basis um 2,4 Prozent. Die Mytoys-Gruppe steigerte den Umsatz um 8,2 Prozent auf 720 Millionen Euro.

Die auf die Kundinnengruppe 50 plus spezialisierte Witt-Gruppe konnte ihren Umsatz um 4,9 Prozent auf 856 Millionen Euro ausbauen. 

Der in Chicago (USA) ansässige Möbel-Händler Crate and Barrel konnte die Umsätze um 5,7 Prozent auf 1,602 Milliarden Euro heben.

Die Hermes-Gruppe steigerte ihren Umsatz mit Kunden außerhalb der Otto Group um 10,1 Prozent auf 2,386 Milliarden Euro.   

Die international tätige EOS Gruppe blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die Finanzdienstleistungsgruppe steigerte den Umsatz bei einer hohen Profitabilität um 5 Prozent auf 837 Millionen Euro. 

About You setzte sein rasantes Wachstum fort. Das Fashion- und Technologie-Unternehmen steigerte den Umsatz um 61,6 Prozent auf 739 Millionen Euro. 
 
Die Otto Gruppe habe im Geschäftsjahr 2019/20 ihr Unternehmensportfolio effizienter gestaltet, um Synergien innerhalb des Konzerns oder mit externen Partnern zu realisieren, so das Unternehmen.
 
Die Konzerngesellschaft Sportscheck wurde an die Signa Gruppe veräußert. Zudem wird Heine seit März 2020 aus der Witt-Gruppe heraus gesteuert. Die Konzerngesellschaft Schwab wurde umfassend restrukturiert. Außerdem wurde Baumarkt Direkt nach der Auflösung des Joint Ventures mit Hagebau in die Konzerngesellschaft Otto integriert.
 
Auf die starken Nachfrageschwankungen mit enormen Zuwächsen einzelner Sortimente haben die Handels- und Logistikunternehmen der Otto Group flexibel und stabil reagiert. Durch die hohe Verfügbarkeit der nachgefragten Waren und des breiten Sortimentsangebots konnten die Handels- und Logistikunternehmen zahlreiche Neukunden gewinnen.
 
Trotz des temporären Lockdowns der Stationärgeschäfte der Gruppe und des Auslieferungsstopps in Frankreich konnte der Umsatz in den beiden Monaten März und April auf dem Vorjahresniveau gehalten werden.   

Die Otto Group verkenne jedoch nicht, welche negativen Folgen die Corona-Pandemie auf die Nachfrage- und Angebotsmärkte habe. So werde die negative Konsumstimmung in allen für die Otto Group relevanten Märkten zu einem bereits erkennbaren Rückgang der Nachfrage insbesondere von Textilien und einem generell steigenden Preiswettbewerb führen. 
 
Die Familiengesellschafter der Otto Group haben angekündigt, bis auf Weiteres auf Ausschüttungen zu verzichten. Die Otto Group sieht für das laufende Geschäftsjahr Chancen auf einen steigenden Umsatz, erwartet aber einen Rückgang des Ertrags.

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