×
2 989
Fashion Jobs
HUGO BOSS
Retail Business Development Manager (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Global Buying Coordinator Boss Menswear (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
SHISEIDO
HR Business Partner (M/W/D) Schwerpunkt Recruiting, Zunächst 1 Jahr Befristet
Festanstellung · Düsseldorf
ESPRIT
Merchandise Manager Licenses (M/W/D)
Festanstellung · Ratingen
FASHION CAREER BY NIEMANN CONSULTA
Key Account Manager (M/W/D) Premium Brand Fmcg
Festanstellung · DÜSSELDORF
HUGO BOSS
Quality Assurance Manager Ecommerce (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HEADHUNTING FOR FASHION
Sales Manager*
Festanstellung · DÜSSELDORF
ADIDAS
Senior Manager Brand Calendar Markets - Marketing (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
sr. Manager Sales Finance (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Design Director - Brand Expression - Brand Identity (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Design Director - Brand Expression Comms (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Design Director - Brand Expression (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Design Director - Brand Expression - Brand Direction (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
ADIDAS
Senior Product Manager Stella And Partnerships App/ Ftw - Sportswear And Training (M/F/D)
Festanstellung · Herzogenaurach
JODA HEADHUNTING
District Manager (M/W/D) Region Nürnberg
Festanstellung · NÜRNBERG
HUGO BOSS
Senior Manager Global Retail - Retail Systems And Operations (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Marketplace Manager Global Ecommerce (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Manager Influencer Marketing (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Manager Global Retail - Retail Systems And Operations (M/F/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Manager Global Retail - Retail Systems And Operations (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HUGO BOSS
Senior Manager Global Retail - Retail Systems And Operations (M/W/D)
Festanstellung · Metzingen
HEADHUNTING FOR FASHION
Social Media Manager*
Festanstellung · MÜNSTER
Von
DPA
Veröffentlicht am
20.08.2019
Lesedauer
2 Minuten
Teilen
Herunterladen
Artikel herunterladen
Drucken
Drucken
Textgröße
aA+ aA-

Otto Group und ECE mit erstem Gemeinschaftsprojekt für Einzelhandel

Von
DPA
Veröffentlicht am
20.08.2019

Der Onlinehändler Otto und ECE, Betreiber von rund 90 Shopping-Zentren in Deutschland, haben erstmals ein gemeinsames Einzelhandelsprojekt gestartet. Sie vernetzen stationäre Einzelhändler in den ECE-Zentren mit der Handelsplattform otto.de und haben dazu das Joint Venture Stocksquare gegründet, wie die zu gleichen Teilen beteiligten Projektpartner ankündigten.

Otto Group


Kunden können auf der Handelsplattform zunächst sehen, ob ein gewünschter Artikel in einem Laden eines ECE-Centers vorrätig ist, später soll auch dessen Reservierung und Online-Bezahlung möglich werden. Auch eine Lieferung am gleichen Tag vom Center aus ist angedacht. Zum Start wurden sechs Filialisten mit rund 20 000 Artikeln eingebunden, darunter die Mode-Anbieter Marc O'Polo, Brax und Ulla Popken. Die Zahl der lokal verfügbaren Artikel solle sich in den nächsten zwei Jahren verzehnfachen.

Vorgestellt wurde das Projekt vom Vorstandschef der Otto-Group, Alexander Birken, und ECE-Vorstandschef Alexander Otto sowie Otto-Bereichsvorstand Marc Opelt. Alexander Otto ist der jüngste Sohn des Gründers des Versandhändlers, Werner Otto (1909-2011), der 1965 auch den Grundstein für die spätere ECE-Expansion mit europaweit fast 200 Zentren legte. Die ECE Projektmanagement GmbH ist von der Otto Group wirtschaftlich unabhängig.

Aufgrund der steigenden Konkurrenz durch den Onlinehandel ging die Kundenzahl im vergangenen Jahr in den ECE-Zentren zurück, wie Alexander Otto einräumte. Daher soll das Projekt auch wieder mehr Kunden anlocken, weil sie gewünschte Ware dort gleich anprobieren oder testen können. "Wir stärken den stationären Handel durch zusätzliche Online-Reichweite", ergänzte Otto.

Schließlich seien rund 1,6 Millionen Käufer täglich auf der Otto-Website, denen künftig auch kleinere Boutiquen ihre Ware anbieten könnten, machte Otto-Chef Birken deutlich. Für sie sei ein eigener Online-Shop oftmals zu teuer. Nach der Pilotphase sollen die Händler eine monatliche Gebühr für ihre Otto-Online-Präsenz bezahlen. Wie viel Geld die Partner in das Gemeinschaftsunternehmen investieren, ließen sie offen.

Copyright © 2021 Dpa GmbH