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Veröffentlicht am
07.06.2021
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Otto Group und Unito: Klimaneutralität bis 2030

Veröffentlicht am
07.06.2021

Mit dem Prinzip "Vermeiden, Reduzieren, Kompensieren" sind die Otto Group und das österreichische Tochterunternehmen Unito in das Geschäftsjahr 2021/22 gestartet. Bis 2030 wollen die Unternehmen klimaneutral sein.

Die Otto Group und Unito Gruppe wollen bis 2030klimaneutral sein - Otto Group


Die Klimaziele umfassen die eigenen Standorte, Transporte, Mitarbeiter*innen-Mobilität und externe Rechenzentren sowie Cloud-Dienstleistungen.

Laut Otto Group Vorstandsvorsitzendem Alexander Birken gelte es, Klimaschutz systematisch umzusetzen. Dies beginne bei der Reduzierung der Luftfracht durch Verlagerung auf Schiff und Bahn, umfasse Beschaffungstransporte, den verstärkten Einsatz von Elektromobilität auf der "letzten Meile" bis hin zur Intensivierung der Treibhausgas-Einsparmaßnahmen an den eigenen Standorten.

"Uns ist bewusst, dass in Produktionsprozessen weiteres Potenzial liegt, negative ökologische Auswirkungen zu reduzieren. Deshalb haben wir bereits erste Projekte initiiert, um unsere Lieferanten durch Energiesparmaßnahmen dabei zu unterstützen, den Treibhausgas-Ausstoß im Produktionsprozess zu reduzieren, und wir investieren in innovative Technologien wie etwa der Färbetechnik CleanDye", erklärt Alexander Birken.
 
Die Dringlichkeit weitreichender Klimaschutzmaßnahmen zeige sich laut Birken auch daran, dass Kund*innen ihre Kaufentscheidung zunehmend an nachhaltigen Kriterien ausrichten. Die fünfte Trendstudie der Otto Group zu ethischem Konsum ergab: 70 Prozent der Befragten sehen ethische Kriterien als festen Bestandteil ihrer Kaufentscheidung.
 
Auch Unito möchte verstärkt die Konsument*innen im Fokus setzten. "Wir wollen es unseren Kund*innen so leicht wie möglich machen, ihr Zuhause nachhaltiger zu gestalten, nachhaltiger zu leben und zu handeln", sagt Harald Gutschi, Sprecher der Geschäftsführung bei Unito.
 
So habe man das 2019 bei Otto Österreich lancierte Projekt "Mieten statt kaufen", eine Kooperation mit dem Berliner Start-up Grover, intensiviert und auch für die Marken Universal und Quelle umgesetzt. Das Mieten von Technikprodukten schone Ressourcen und reduziere Elektroschrott.
 
Zudem arbeite Unito intensiv am Ausbau nachhaltiger Sortimente. Vom Engagement der Otto Group im Bereich nachhaltiger Materialien profitieren auch Unito-Kund*innen: Bis 2025 sollen bei Eigen- sowie Lizenzmarken 100 Prozent der verwendeten Hölzer FSC-zertifiziert und 100 Prozent der verwendeten Baumwolle nachhaltig sein. 
 
Im Herbst 2021 bietet Otto Österreich erstmals nachhaltige Dirndl aus Biobaumwolle im Sortiment an. Ebenfalls noch 2021 soll die deutlichere Kennzeichnung nachhaltiger Produkte in allen Unito-Onlineshops umgesetzt werden. Jedes Produktbild werde farblich hinterlegt das Label "Nachhaltig" tragen, auf der Artikeldetailseite folge die Erklärung, ob es sich um ein energieeffizientes Gerät, Möbel aus FSC-Holz, Kleidung aus Cotton-made-in-Africa-Baumwolle etc. handele, erklärt das Unternehmen.
 
"Nachhaltigkeit ist die Kernfrage unserer Zeit. Ich bin überzeugt, dass Unternehmen, die nicht auf Nachhaltigkeit setzen, künftig nicht bestehen werden. Konsument*innen treffen ihre Kaufentscheidung zunehmend danach, welches Unternehmen das nachhaltigere Angebot hat und ihre eigenen Werte am ehesten spiegelt. Ich bin der Meinung, dass Profit zunehmend an nachhaltiges Wirtschaften gekoppelt sein wird", sagt Otto-Group-Vorstandsvorsitzender Birken.
 
 

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