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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
15.07.2011
Lesedauer
2 Minuten
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Outdoor schon auf dem Gipfel?

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
15.07.2011



In Friedrichshafen trifft sich in diesen Tagen die Outdoor-Industrie: 890 Aussteller aus 38 Länder präsentieren ihre Produkte auf dem Branchen-Gipfeltreffen OutDoor.
Zeit ein Fazit zu ziehen: Während das Geschäft mit Outdoor in letzten Jahren und insbesondere in Deutschland boomte, scheint jetzt etwas Ruhe in den gehypten Markt einzukehren. Vielleicht liegt es am frühem Sommer, dass die großen Handelsverbände Intersport und Sport 2000 im ersten Halbjahr 2011 das nicht von sonderlich starken Wachstumsimpulsen sprechen können. Während in 2010 das Outdoor-Segment bei Intersport noch um 18% zulegte, gab es im ersten Halbjahr 2011 einen Rückgang von 3%. Ähnlich sieht es bei Sport 2000 aus, hier sackte das Outdoor-Segment im ersten Halbjahr um 1,1% ab. Von beiden Seiten heißt es aber, dass der Wachstumstrend ungebrochen ist. „Der Peak ist noch nicht erreicht“, betont etwa Sport 2000 Geschäftsführer Andreas Rudolf. Auch der Deutsche Alpenverein schätzt anhand der derzeitigen Mitgliederzuwächse, dass der Trend "nach draußen" weiter anhalten wird.
Für viele in der Branche bedeutet die Stagnation ein gewisser Selbstreinigungsprozess. Es hätten sich bereits zu viele Anbieter auf dem Markt getummelt, um vom Outdoortrend zu profitieren. Jetzt können sich traditionelle Markenhersteller durch besondere Innovationskraft und Kompetenz beweisen und Marktanteile zurückgewinnen. Abgesehen von der VF-Tochter The North Face handelt es sich bei vielen Anbietern um kleinere Nischenanbieter: Namen wie Schöffel, Haglöfs, Salewa, Fjäll Räven, Mammut, Arc'teryx oder Lowa sind zwar deutschen Outdoor-Affinen ein Begriff, nicht aber allen in Übersee.
Gut positioniert hat sich dagegen die Marke Jack Wolfskin, die den Sprung vom Berg in die (vorwiegend deutschen) Städte geschafft hat. Dem Beispiel wollen andere Anbieter folgen. Neben Funktionalität soll vor allen die Marken selbst attraktiver werden und Werte wie Naturverbundenheit, Sportlichkeit oder Dynamik in den urbanen Alltag tragen. Ausgefallene und kommunikative Marketingaktionen und -kampagnen sollen den Weg dahin ebnen. Daneben ist die Eroberung der Frauen zu beobachten: Immer mehr Hersteller setzen zunehmend auf Produkte, die auf die Bedürfnisse und den Geschmack naturbegeisterter Frauen, zugeschnitten sind. Outdoor wird also modischer – statt den klassischen Tuschkastenfarben wie Rot, Gelb, Blau oder Grün, sieht man nun häufiger Türkis, Lila oder Pink. Auch der Trend zu grünen und nachhaltigen Produkten ist ungebrochen. Darüber hinaus gehen auch viele Outdoor-Anbieter mit eigenen Läden eigene Wege. Der Sportfachhandel bleibt zwar starker Verbündeter, aber auf eigenen Flächen kann sich die Marke eben noch besser präsentieren.

Foto: OutDoor Messe Friedrichshafen

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Textil
Business