Outfittery dementiert finanzielle Schwierigkeiten

Was ist los beim Online-Shop Outfittery aus Berlin? Aus mehreren Medienkreisen ist die Rede von schweren Finanzierungsschwierigkeiten, einige sprechen von einer Pleite, die durch eine Notfinanzierung seitens der Investoren das Aus verhindert habe. 

Outfittery wehrt sich gegen die Anschuldigungen und dementiert jegliche Gerüchte über Geldschwierigkeiten. "Der Artikel suggeriert fälschlicherweise, dass wir kurz vor der Pleite stehen – dem widersprechen wir und unsere Investoren entschlossen", erklärt eine Sprecherin des Unternehmens auf Nachfrage vom Onlineportal Gründerszene.

Die Gründerinnen von Outfittery: Julia Bösch und Anna Alex - OUTFITTERY

Dabei bezieht sich die Sprecherin auf einen Artikel vom Manager Magazin, das die Gerüchte über eine mögliche Pleite weiter anheizte. Dort heißt es, dass Outfittery nur durch eine Überbrückungsfinanzierung durch die Investoren Holtzbrinck Ventures, Northzone und Highland Capital Partners vor dem Aus bewahrt werden konnte. Diese stünde aber nur bis Ende des Jahres zur Verfügung, dann müsse neues Geld her.

Offizielle Zahlen veröffentlicht das Unternehmen, das sich auf den Vertrieb von Männermode spezialisiert hat, derzeit nicht. Seitens Outfittery heißt es nur, man sei zufrieden und wachse kontinuierlich.

Erst im Juni teilte das Unternehmen mit, dass die Mitgründerin und Geschäftsführerin Anna Alex sich aus dem operativen Geschäft zurück zieht, Julia Bösch übernahm die alleinige Geschäftsführung. 

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