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Veröffentlicht am
20.05.2017
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2 Minuten
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OVS: Weiterer Stellenabbau bei Charles Vögele in der Schweiz

Veröffentlicht am
20.05.2017

Das Modeunternehmen Charles Vögele hatte seit Jahren gekämpft, bevor Sempione Retail mehr als Dreiviertel aller Aktien übernommen hatte. Hinter der Gruppe stehen der italienische Handelskonzern OVS, der Retails Investment S.R.L., sowie die Trust Services Limited als Treuhänder des bisherigen Charles-Vögele-Großaktionärs Elarof Trust.

Charles Vögele/OVS entlässt 160 Mitarbeiter in der Logistik – Verkäufer in den Filialen sind gesucht. - archiv


Jetzt meldet die SDA, dass nach den Entlassungen von 100 Mitarbeitern Anfang des Jahrs, weiteren 160 Stellen abgebaut werden. Betroffen sind Angestellte in der Logistik in Pfäffikon SZ und Freienbach SZ in der Schweiz, wie ein Sprecher von Charles Vögele gegenüber der SDA sagt. Die Arbeitsplätze würden nicht mehr benötigt, da der italienische Modekonzern seine Logistik über ein internationales Unternehmen abwickle.

„Es sind keine weiteren Massenentlassungen vorgesehen“, sagt der Sprecher. Im Verkauf gebe es gar aktuell 50 Vakanzen. Das Unternehmen verfüge über einen Sozialplan, so der Sprecher weiter. Allerdings seien Charles Vögele und die Mitarbeitenden nicht gewerkschaftlich organisiert. „Deshalb führen wir keine Gespräche mit den Gewerkschaften“, sagt er.

Die Verkäufer werden vor allem in den neuen OVS-Filialen benötigt. Bereits im April meldete die Mailänder Wirtschaftszeitung ’Sole 24 Ore‘, die ein Interview mit dem CEO von OVS, Stefano Beraldo, geführt hatten, dass bei der Umwandlung von Charles Vögele Filialen in OVS Geschäfte Tempo aufgenommen werden würde. Bereits elf slowenischen Filialen waren in OVS-Geschäfte überführt worden und 150 Schweizer Filialen sollten bis zum Sommer 2018 diesem Beispiel folgen. Ziel ist es für OVS‚ den Umsatz zu steigern und die Marke von zwei Milliarden Euro zu knacken – womit sie schneller wachsen würden als die Konkurrenten H&M und Inditex. 
 
Auswirkungen auf die deutschen Filialen von Charles Vögele hat dies allerdings nicht. Bei der Übernahme durch das italienischen Konsortium Sempione Retail, wurde sofort mitgeteilt, dass kein Interesse am deutschen Markt und den Filialen besteht. Diese wurden jetzt hauptsächlich von Tedi, Woolworth und Kik Ende Januar 2017 übernommen.
 
Davor hatte Charles Vögele schon seit Jahren mit einem Umsatzrückgang zu kämpfen. Das Geschäftsjahr 2015 schloss das Unternehmen mit minus elf Prozent ab, der Verlust stieg auf 62 Millionen Schweizer Franken (58 Millionen Euro).
 

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