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Veröffentlicht am
28.06.2022
Lesedauer
3 Minuten
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P&C plant Eco-Megastore in der Hauptstadt

Veröffentlicht am
28.06.2022

Peek & Cloppenburg setzen ihren Expansionskurs fort: In diesem Jahr stehen für den Düsseldorfer Modefilialisten insgesamt sieben neue Häuser in Deutschland und Europa auf der Agenda. Fünf weitere Standorte starten nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten auf modernisierten Flächen. Und auch erste Neueröffnungen für 2023 sind bereits in Planung. Besonderes Highlights ist der Sustainability-Store, der derzeit am Potsdamer Platz entsteht.

In diesem Jahr stehen für den Düsseldorfer Modefilialisten insgesamt sieben neue Häuser auf der Agenda. - P&C/Kristof Puller


In der ersten reinen Eco-Filiale des Unternehmens, sollen auf drei Etagen und 3.500 Quadratmetern Nachhaltigkeits-Lösungen erprobt werden, die Schritt für Schritt auch an anderen P&C-Standorten Einzug halten könnten. Der Store soll nicht nur nachhaltiger produzierte Artikel führen, sondern dem Thema durch unterschiedliche Eventformate auch eine Plattform geben.

Auch international wächst das Unternehmen kräftig, mit neuen P&C-Verkaufshäusern in Prag, Brüssel und dem niederländischen Almere. Dazu will die Unternehmensgruppe auch den Schritt auf den italienischen Markt wagen. Erstmals wächst Peek & Cloppenburg damit auch im Süden Europas. Über die genauen Standortpläne wurde allerdings noch nichts bekannt. 

Den zwölf bereits fest geplanten Neu- und Umbaueröffnungen hierzulande könnten 2022 noch weitere folgen: Da die Corona-Pandemie besonders im Handel Bewegung in den Immobilienmarkt gebracht hat, führt Peek & Cloppenburg Gespräche für weitere Verkaufsflächen in aussichtsreichen Lagen.

2021 begonnen, setzt auch die Tochter Anson’s die Expansion in den internationalen Märkten fort. Nachdem der Herrenausstatter mit Fokus auf den modischen Mann im vergangenen Jahr in Tschechien, Kroatien und Rumänien vorgestellt wurde, folgt in diesem Jahr ein zweiter Store in Prag.

Im Fokus steht für P&C neben der Steigerung der Flächenproduktivität der Ausbau des Omnichannel-Ansatzes. Zudem wird beliebten Segmenten wie Sportswear, Wäsche und Schuhen insgesamt mehr Fläche eingeräumt. Anderweitig freie Flächen können darüber hinaus für neue Ideen genutzt werden. In ausgewählten Verkaufshäusern wie Dortmund und Wien kooperiert P&C seit neuestem etwa mit dem Café-Konzept von Ivys Coffee. 

"Der weitsichtige Blick der Düsseldorfer Unternehmensgruppe gilt aber nicht nur neuen Verkaufsflächen, auch bestehende Verkaufshäuser und Konzepte werden regelmäßig hinterfragt, um den Anforderungen und Wünschen der Kundinnen und Kunden gerecht zu werden. Bereits vor Corona hat Peek & Cloppenburg daher begonnen, an mehreren Standorten eine Neuaufteilung des Sortiments zu konzipieren: Auf weniger Fläche wird dem Kundenwunsch nach besserer Orientierung und optimal kuratiertem Angebot Rechnung getragen – bei gleicher Produktvielfalt. Bereits erfolgreich umgesetzte Umbaueröffnungen wie in Mannheim oder auf der Mariahilfer Straße in Wien zeigen, dass die Kundinnen und Kunden diese Optimierungen annehmen", so Uwe Fehr, Mitglied der Unternehmensleitung und verantwortlich für den Einkauf Herren.

Ziel sei es weiterhin, bis 2026 führender Multibrand-Omnichannel-Händler in Europa für Mode zu werden. "In der Konzeption all unserer Maßnahmen steht der Omnichannel-Gedanke im Mittelpunkt. Wir denken und agieren nahtlos und kanalübergreifend. Das Einkaufserlebnis soll sich zukünftig für unsere Kundinnen und Kunden online und stationär nicht unterscheiden, vielmehr soll es optimal und ohne jegliche Hürden verknüpft werden. Ziel ist es, unseren Kundinnen und Kunden über alle Touchpoints einheitliche Leistungen, Services und Kommunikation zu bieten", so Edgar Hert, geschäftsführendes Mitglied der Unternehmensleitung bei dem Familienunternehmen.

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