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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
07.01.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Pandora bestätigt Umsatz- und Gewinnprognose – Aktie steigt

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
07.01.2020

Die Pandora-Aktie verzeichnete am Montag einen Kursanstieg von 11,4%, nachdem das Unternehmen den Anlegern mitgeteilt hatte, dass die Umsätze und Gewinne für das Geschäftsjahr 2019 den Erwartungen entsprechen werden.

Pandora


Der dänische Juwelier teilte mit, dass die Umsätze auf vergleichbarer Fläche im vierten Quartal nur um 4% zurückgegangen seien und damit erste Anzeichen einer Verbesserung zeigten, nachdem sie in der ersten Jahreshälfte mit einem Rückgang von 10% stark gefallen waren.

Dadurch wird die neu ausgerichtete Marke das Jahr mit einem flächenbereinigten Umsatzrückgang von 8% abschließen und somit ihre Prognose erfüllen.

Der organische Rückgang für das Gesamtjahr wird mit 8% leicht höher als erwartet ausfallen, nach einem Rückgang von 4% im vierten Quartal. Die EBIT-Marge für das Gesamtjahr ohne Berücksichtigung der Restrukturierungskosten wird am oberen Ende der prognostizierten Spanne von 26-27% erwartet.

Laut Pandora bestätigt die Verbesserung des Umsatzes auf vergleichbarer Fläche "die strategische Ausrichtung und die Wirksamkeit des NOW-Programms" – ein strategischer Plan, der darauf abzielt, die Marke zu stärken und nachhaltiges Wachstum zu fördern.

In diesem Zusammenhang hat der Juwelier vor kurzem eine neue Identität, Philosophie und Richtung vorgestellt und seinen Fokus auf jüngere Konsumenten und ein frischeres Erscheinungsbild verstärkt. Dazu gehörten eine wichtige Relaunch-Party in Los Angeles im August, sowie Pop-up-Aktionen in London zur Einführung des neuen Angebots und eine Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Millie Bobby Brown.

Die Initiativen sollen der Marke helfen, Marktanteile zurückzugewinnen, nachdem sie sich im Wettbewerb mit der Internet-Konkurrenz behaupten muss. Pandora wurde 1982 gegründet und wurde 2010 wegen seiner breiten Auswahl an Charms sehr beliebt. Doch der Glanz verblasste schnell und die Firma kämpfte mit sinkenden Umsätzen und einer Go-to-Market-Strategie, die zu langsam war, um neue Trends schnell aufzugreifen.

Die Marke erklärte, dass das flächenbereinigte Wachstum im Jahr 2020 im negativen Bereich bleibe und dass die EBIT-Marge 2020, ohne Restrukturierungskosten, niedriger sein werde als 2019.

Die vollständigen Ergebnisse für 2019 werden am 4. Februar veröffentlicht.

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