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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
14.11.2014
Lesedauer
3 Minuten
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Panorama bringt sich in Stellung

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
14.11.2014



Wer hätte das gedacht? Die sechs großen Hallen im ExpoCenter City reichen diesen Winter kaum noch aus, um alle Aussteller aufzunehmen
Rund 550 Kollektionen, und damit rund 50 mehr als in der letzten Saison, wird die Panorama bei ihrer fünften Ausgabe im Januar präsentieren. Insgesamt 80 Brands werden neu dabei sein, darunter Namen wie DK Company, Mustang, Birkenstock, Bugatti, Casamodo, Codell, Fred Mello, Gaudi, Gustav, Hüftgold, Move by Digel, Purple Label by Benvenuto, Vento sowie Yumi London.
Um der noch einmal deutlich gestiegenen Nachfrage seitens der Hersteller gerecht zu werden, hat die Messe Flächen und Laufwege weiter optimiert. Die Hauptcateringflächen und die Lounge-Bereiche werden in die Mittelachse zwischen den Hallen ausgelagert. Durch den großen integrierten Cateringbereich sind die Hallen noch besser miteinander verbunden, so dass Besucher schneller zwischen den Bereichen wechseln können: „Wir wissen mittlerweile: Kunde findet Marke. Eine Wegeführung, mit der der Besucher an den Ständen vorbeigeschleust wird, ist bei uns nicht nötig“, erklärt Panorama-Geschäftsführer Jörg Wichmann. Weil die Messe diese Saison schon sehr früh ausgebucht war, wollen er und sein Team ein verstärktes Augenmerk auf die emotionale Inszenierung der Messe legen - sowohl in den Hallen selbst als auch im Eingang und den Übergängen. „Unser Ziel war es immer, auch Inspirationsquelle für den Einzelhandel zu sein“, sagt er. Man habe sich die Bildsprache der größten Player in den jeweiligen Hallen angeschaut und daraus entsprechende Themenwelten entwickelt. Beim Thema Standbau ist er sehr zufrieden. Viele der Standflächen sind zwischen 80 und 100 Quadratmetern groß, was eine Markeninszenierung wie in einem Shop möglich macht - ohne zu gedrängt oder zu weitläufig zu wirken. „Man sieht bei uns nicht nur Produkt, Produkt, Produkt, sondern auch wofür die Marken stehen.“ Die Übergänge zwischen den Hallen sollen zu Highlights werden - genaueres wird aber noch nicht verraten.


Panorama stockt auf: Sechs Welten mit einer Reihe von neuen Marken

Quasi Panorama 2.0 - Das Ende der Rollkoffer voller Papier

Wirklich innovativ und im Sinne des Marktplatzgedanken sind die neuen Besuchertickets mit RFID Technologie für den B2B Datenaustausch. Vor jedem Stand gibt es eine Datensäule, an der verschiedene Informationen von Firmenkontaktdaten, über Lookbooks bis hin zu Kollektionsfilmen, NOS Programmen u.v.m. nach einem Scan angefordert werden können. Diese Infos werden dann automatisch von der Messe per Mail versendet und sollen den Orderprozess als auch den Informationsaustausch erleichtern. Auch bei den anderen etablierten Services strebt die Messe Neuerungen und  Verbesserungen an: Weiter gefeilt wurde an dem Lectures-Programm, das neben dem Marktreport und der Trendanalyse nun auch Themen wie Mittelstandsfinanzierung, Nachhaltigkeit und eCommerce auf die Agenda hebt. Neben den bislang üblichen Services wie Flughafentransfer, Shuttle-Service, Gepäck-Check-in bietet die Messe ab Ende November auch einen Concierge-Service an, über den Hotels, Flug- und Bahntickets sowie Restaurant-Reservierungen direkt gebucht werden können. Gleichzeitig arbeitet die Panorama daran, Vermittler zwischen Industrie und der Nachwuchskreativszene zu sein, so wurden bspw. Hüftgold und Berliner Jungdesigner für ein Projekt „verkuppelt“. Zum Highlight dürfte die Panorama-Party im Watergate-Club an der Spree werden.

Gut aufgestellt

Um weiter dem „internationalen Anspruch“ gerecht zu werden, werden -wie gehabt- in Abstimmung mit der Industrie ausgewählte Einkäufer und Partner aus relevanten Auslandsmärkten eingeladen. Dass die Panorama bei vielen immer noch als „typisch deutsche Messe“ wahrgenommen wird, sieht Wichmann gelassen, denn der Auslandsanteil lag bei der letzten Ausgabe bei über 33%, wenn man Österreich und die Schweiz hinzuzählt, sogar bei über 40%. Das ist bei den meisten Messen ähnlich. Selbst wenn man nach Florenz, Paris, Amsterdam oder Kopenhagen schaut, geht der Trend dahin, dass die Messen einen stärkeren regionalen Fokus bekommen. Dieser Trend kommt der Panorama zugute, denn der deutsche Markt gilt als größter und attraktivster in Europa. Insofern sieht Wichmann die Panorama auch bei den sich abzeichnenden Veränderungen der Berliner Messelandschaft gut aufgestellt. Berlin habe mittlerweile eine starke Stahlkraft, es liegt jetzt daran, dass die hiesigen Player - egal wie viele es dann irgendwann mal sein werden - diesen Umstand für sich nutzen, die Berliner Modewoche gemeinsam gestalten und den Standort gegebenenfalls auch mit Hilfe der Politik kommunizieren. Für die nächste Ausgabe ist die Messe auf jeden Fall gewappnet: Um der anhaltend guten Nachfrage nach Standfläche gerecht zu werden, werden im Sommer 2015 ein, vielleicht sogar zwei Hallen mit je 6.000 Quadratmetern dazu kommen.

© Fabeau All rights reserved.

Tags :
Schuhe
Messen