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Veröffentlicht am
03.04.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Partnerschaft mit Coty: Burberry schönt seine Beauty-Sparte auf

Veröffentlicht am
03.04.2017

Im vorigen Oktober signalisierte Burberry, ihre Beauty-Sektion mache schwere Zeiten durch. Burberry kündigte an, die Abteilung -  203 Millionen Pfund  (238 Millionen Euro) Umsatz - wieder zu stärken. Das Business mit der Mode war zuletzt überall schwach. Nun tut sich der britische Luxus-Gigant zusammen mit dem Unternehmen, das einen der klingendsten Namen im Beauty-Geschäft trägt: Coty.



Die jüngeren Parfums von Burberry liefen gut - Burberry



Mit dem amerikanischen Unternehmen Coty, schloss Burberry eine Langzeit-Strategie-Allianz, für die Coty 130 Millionen Pfund zahlt. Die beiden Unternehmen sagten, der Deal „kombiniert Burberrys britisches Erbe von Innovation, handwerklichem Können und Design mit Cotys Expertise und Leadership bei Beauty-Produkten." Nach dem Abkommen kümmert sich Coty um Herstellung und Vertrieb aller Burberry Beauty Produkte weltweit.  

Coty ist einer der größten Namen in der Beauty-Industrie und hat eine Reichweite wie kaum ein anderes Unternehmen. Und Burberry, die relativ spät erst auf den Markt gekommen sind, brauchen solche Hilfe. Das Unternehmen sagte im vorigen Oktober, dass bei Beauty-Produkten “die Verkäufe um ungefähr 20 Prozent zurückgingen", was die abwartende Haltung bei Ordern Professioneller wiederspiegelte.

Aber Burberry erholt sich auch, etwa mit Beauty-Launches wie mit den Parfums „My Burberry“ und „Mr Burberry“, die gut laufen (mit Gewinnen von Marktanteilen in Schlüsselländern). Es gibt also durchaus vielversprechende Ansätze, auf die man bauen kann.  

Coty sagte am Montag, dass Burberry „perfekt“ ins Portfolio von Coty passte und die Briten „auf das nächste Level heben“ wollen. Die Lizenzen, die Coty schon im Portfolio hat sind:  Calvin Klein, Marc Jacobs, Hugo Boss, Alexander McQueen, Balenciaga und Gucci. Die Erfahrung mit Kosmetik machten die Amerikaner mit renommierten Unternehmen wie Lancaster und andere Größen wie Covergirl, Max Factor und Rimmel.

Auch der aktuelle CEO und Kreativchef von Burberry, Christopher Bailey, sagte von der Kooperation: „Mit einem globalen Partner wie Coty zu arbeiten, wird uns helfen, die nächste Stufe zu erreichen und mit der Beauty auf einen guten  Wachstumspfad zu gelangen. "Doch die Kooperation ist mehr als nur ein Outsourcing. Burberry, das in hervorragender Weise ein Image aufgebaut hat, bleibt am kreativen Drücker der Beauty-Produkte.  

Die beiden Unternehmen sagten, sie wollten „nur Top-Qualität produzieren und die globalen Möglichkeiten von Coty verbessern: in Beauty-Strategie, Innovation und in der Umsetzung von Produktionszyklen für den Markt.“Die Kooperation soll Richtung Jahresende umgesetzt werden, weil im Deal ein Start im Oktober vorgesehenen ist."
 

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