Patek Philippe steht nicht zum Verkauf

Das 180-jährige Schweizer Traditionshaus bleibt in Besitz der Familie Stern. Damit dementiert der Vorstandsvorsitzende Thierry Stern die Gerüchte, Rolex sei an einem Kauf von Patek Philippe interessiert.

Patek Philippe

In einem Interview auf der Baselworld gab er an, dass seine Kinder, derzeit noch Teenager, die Geschicke des Unternehmens in Zukunft leiten sollen. Falls dieser Fall nicht eintreffe, werde es einen neuen CEO geben.

Die Berenberg-Bank schürte Spekulationen um einen Verkauf während des Genfer Uhrensalons im Januar. Sie gaben an, ein Deal könne 7 bis 9 Milliarden Euro einbringen. Das Branchenportal Watchpro griff die Gerüchte auf und berichtete unter Berufung auf Insider, Rolex solle am Kauf von Patek Philippe interessiert sein.

Viele Konkurrenten von Patek Philippe wurden tatsächlich in den vergangenen Jahren von Richemont, der Swatch Group AG oder Kering SA aufgekauft. Neben der Dementierung von Terry Stern veröffentlichte Patek Philippe auch ein Statement auf seiner Website. Darin heißt es, die Absicht des Unternehmens bestehe auch in Zukunft darin, den Weg zum Erfolg selbständig zu gehen.
 

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