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Picard muss unter den Schutzschirm

Veröffentlicht am
14.05.2020
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Die Corona-Krise bringt immer mehr Unternehmen der deutschen Modeindustrie in Zahlungsschwierigkeiten. Nun sucht Picard Rettung unter dem Schutzschirm. Der traditionsreiche Taschenspezialist aus Obertshausen hat am 11. Mai ein vorläufiges Verfahren beim Amtsgericht Offenbach beantragt.

Geschäftsführer Georg Picard will das Unternehmen sanieren und für die Zukunft erfolgreich aufstellen. - Picard


Dem Unternehmen blieb offenbar kein anderer Weg, als das Schutzschirm-Verfahren durchzuführen. Umsatz- und Zahlungsverluste aus dem Einzelhandel seien für Picard zuletzt zu groß gewesen.

Vor allem Ausfälle bei ausländischen Kunden und dem Key Account Galeria Karstadt-Kaufhof haben Picard demnach besonders stark zugesetzt, wie die "Frankfurter Rundschau" berichtet. 

Auch die eigenen Shops, die Picard vor allem an deutschen Flughäfen betreibt, leiden weiterhin unter Frequenzverlust, wie Geschäftsführer Georg Picard erklärt. 

Die Corona-Krise treffe das Unternehmen auf allen Ebenen, so Picard weiter. Nur der Online-Bereich mit einem Anteil am Gesamtumsatz von 15 Prozent funktioniere gut, was allerdings nicht ausreiche, um einer in Zukunft drohenden Insolvenz auszuweichen.

Georg Picard sieht den Schutzschirm nun als Möglichkeit, ein schlüssiges Sanierungskonzept zu erarbeiten, um den Taschenspezialisten erfolgreich in die Zukunft zu führen.

Das Retail-Netzwerk des Labels umfasst rund 2.000 Handelspartner und 30 Onlineshops. Rund 25 Prozent der Umsätze erwirtschaftet Picard im europäischen und asiatischen Ausland. Im vergangenen Geschäftsjahr lagen die Umätze bei rund 27 Millionen Euro.

Picard wurde 1928 gegründet und wird noch immer von der Gründerfamilie geführt. Geschäftsführer sind Georg und Thomas Picard. Weltweit beschäftigt Picard rund 2.000 Mitarbeiter.

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