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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.09.2020
Lesedauer
2 Minuten
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Pimkie: Deutsche Tochtergesellschaft muss unter den Schutzschirm

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
17.09.2020

Pimkie beantragt ein Schutzschirmverfahren für seine deutsche Tochtergesellschaft, die 75 Geschäfte und 350 Mitarbeiter zählt. Dieser Schritt soll der Fashion3 Gruppe (Jules, Bizzbee, RougeGorge ...) eine Umstrukturierung in Deutschland, wo das Unternehmen seit 1988 präsent ist, ermöglichen.


Pimkie


Die Framode GmbH, die Muttergesellschaft der deutschen Aktivitäten von Pimkie, hat beim Amtsgericht Offenburg die Einleitung des Verfahrens beantragt. "Im Rahmen dieser Sanierungsmaßnahme, die bis zu drei Monate dauern kann, setzt Pimkie seinen Transformationsprozess fort", erklärt Patrick Van Der Linden, Director of Operations der Marke. Wir wollen in so vielen Regionen wie möglich präsent bleiben und gleichzeitig unsere Online-Präsenz stark ausbauen". Es wird erwartet, dass einige deutsche Geschäfte schließen werden. Hierzulande erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2019 einen Umsatz von fast 50 Millionen Euro und musste in den letzten drei Jahren etwa 35 Läden schließen.

Infolge der Gesundheitskrise hat Pimkie damit begonnen, seine Kosten in Europa neu zu verhandeln, und hofft insbesondere in Sachen Gewerbemieten auf Zugeständnisse, um seine Geschäftsbasis zu erhalten. Nichtsdestotrotz finden in Europa (Deutschland, Italien, Spanien, Belgien) gezielte Schließungen statt oder werden von Fall zu Fall entschieden, wenn sich ein Geschäft als nicht mehr rentabel erweist und Verhandlungen nicht möglich sind, so ein Sprecher.

2019 hatte die Kette bereits beschlossen, ihr Filialnetz in Spanien zu reduzieren, wovon etwa 15 Läden betroffen waren. Im Januar 2020 wurde im Rahmen einer weiteren Umstrukturierungsphase zudem die Schließung von Logistik-Standorten in Spanien und Deutschland angekündigt. Die Logistik von Pimkie konzentriert sich nun auf Nordfrankreich.

In Frankreich hatte Pimkie im Jahr 2018 einen freiwilligen Sozialplan für 291 von 1.900 Beschäftigten umgesetzt, der zur Schließung von mehreren Dutzend Geschäften führte, darunter der Flagship-Store der Kette in der Rue de Rivoli. Um wieder auf Kurs zu kommen, überarbeitet die von Yann Hinsinger geführte Kette, die im nächsten Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiert, ihr Markenimage. Sie beabsichtigt, ihren Fokus auf die Zielgruppe der 18-25-Jährigen zu verstärken und die Entwicklung des digitalen Kanals voranzutreiben. Dessen Wachstum liegt laut Angaben des Managements derzeit bei 15%. In diesem Zusammenhang wurden kürzlich Online-Shops im Vereinigten Königreich und in China gelauncht.

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