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Veröffentlicht am
25.01.2021
Lesedauer
2 Minuten
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Pimkie: Gläubiger stimmen für Insolvenzplan

Veröffentlicht am
25.01.2021

Die Framode GmbH, Betreiberin der deutschen Pimkie-Stores, steht wenige Wochen nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 25.11.2020 kurz vor einer erfolgreichen Sanierung. Die Gläubiger haben am 18.01. dem Insolvenzplan einstimmig zugestimmt.

Pimkie: Gläubiger stimmen Insolvenzplan zu - Pimkie


Nach der Sanierung könnten mit über 40 Stores die Mehrzahl der deutschen Filialen fortgeführt und die Arbeitsplätze dort erhalten werden, wie das Unternehmen erklärt. Dennoch bedeutet dies eine deutliche Verkleinerung des derzeit 75 Stores umfassenden deutschen Filialnetzes.
 
"Ohne die teilweise sicher schmerzhaften Anpassungen der Standortmieten hätte die weitere Existenz von Pimkie in Deutschland zweifellos infrage gestanden", so Patrick van der Linden, COO der Pimkie-Gruppe. Van der Linden danke den Vermietern an den fortgeführten Standorten für ihr Entgegenkommen.

"Wie bei vielen Unternehmen in unserer Branche hat die Corona-Pandemie Pimkie in ganz Europa stark belastet. Die Restrukturierung ermöglicht uns nun, in Deutschland mit über vierzig Stores präsent zu bleiben. Ich freue mich über den großen Teamgeist und die Loyalität unserer Mitarbeiter während der schwierigen Monate, die hinter uns liegen", sagt Patrik Mesa Raya, Prokurist und Country Sales Manager.
 
Die Eigenverwaltung und Dr. Felix Höpker von White & Case als Sachwalter wurden von den Gläubigern ebenfalls bestätigt. Den Insolvenzplan hatte das Management um Geschäftsführer Patrick van der Linden und Kilian Haus als Generalbevollmächtigtem von der Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH sowie die Restrukturierungsexpertin Katrin Schröder von Osborne Clarke und Project Manager Finance Jelmer Kruse von der Unternehmensberatung Plenovia ausgearbeitet.
 
"Ohne das international nahezu einzigartige Schutzschirmverfahren hätte die Sanierung von Pimkie Deutschland nicht oder nur unter deutlich größeren Einschnitten für das Unternehmen und Verlusten für die Gläubiger stattfinden können. Wir können auf dieses Restrukturierungswerkzeug stolz sein", sagt Katrin Schröder, Osborne Clarke-Projektleiterin.
 
Die 1971 im nordfranzösischen Villeneuve-d’Ascq gegründete Modekette ist seit 1988 in Deutschland präsent hatte bereits vor der Pandemie zu kämpfen. In den vergangenen Jahren verkleinerte der Damenmode-Einzelhändler daraufhin sein Filialnetz in mehreren Märkten und rationalisierte Anfang vergangenen Jahres mit der Schließung von Logistikstandorten in Deutschland und Spanien auch sein europäisches Beschaffungsnetz.

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