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Veröffentlicht am
14.06.2017
Lesedauer
2 Minuten
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Pitti Uomo 92 startet mit viel Optimismus

Veröffentlicht am
14.06.2017

Trotz der tropischen Temperaturen von 34 Grad im Schatten, öffnete die Pitti Uomo am Dienstag in Florenz mit bester Stimmung. Die Messe ist eine Pflichtveranstaltung und setzt Trends für Männerbekleidung – bereits Anfang der Saison. Insgesamt 1.231 Aussteller, davon 546 von außerhalb Italiens, präsentieren ihre Kollektionen und Produkte vom 12. bis 16. Juni.


Pitti Uomo Präsident Claudio Marenzi (links) während der Eröffnungszeremonie der Messe.. - Pitti Immagine studio Nonamephoto


Bei der 92. Auflage der Messe sehen sich 30.000 Besucher, davon 20.500 Einkäufer, die verschieden Marken an – 245 Labels sind erstmals auf der Messe vertreten. Dieses Jahr ist zum ersten Mal Claudio Marenzi für die Messe verantwortlich, der im März die Leitung von Gaetano Marzotto übernommen hat.

Zur Eröffnung im Palazzo Vecchio waren nahezu alle lokalen Politiker und Vertreter der Modeindustrie zugegen. Die Messe und andere Veranstaltungen der Pitti Immagine spülen  Florenz jedes Jahr geschätzte 392,2 Millionen Euro in die Kasse. Alle Redner betonten wie wichtig der Zusammenhalt der unterschiedlichen Modebereiche für Italien ist. Die Pitti Uomo sei dabei ein wichtiger Faktor, um Synergien mit der Milan Fashion Week zu schaffen.

„Die Verbindung, mit allen unseren Differenzen, gibt uns einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Wir verfügen über die komplette Expertise quer durch die gesamte Produktionskette. Aber wir dürfen uns nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen. Die italienische Industrie muss ihre Kreativität, Innovation und Forschung weiter ausbauen“, sagt Ivan Scalfarotto, Staatssekretär für wirtschaftliche Entwicklung.

„Hier in Italien ist Mode nicht nur ein netter Zeitvertreib, es ist vor allem eine Industrie, die für 50 Prozent des italienischen Außenhandelsüberschusses und für mehr als 40 Prozent der gesamten Modeproduktion in Europa verantwortlich ist“, sagt Claudio Marenzi.

Diese Nachrichten sorgen für eine optimistische Stimmung auf der Messe, unterstützt durch den positiven Ausblick in der italienischen Modeindustrie für das Jahr 2017 –­­ nach dem Jahr 2016, das bereits alle Erwartungen übertroffen hat. Letztes Jahr konnte die italienische Modeindustrie Gesamtverkäufe von über 9 Milliarden Euro verzeichnen. Das war ein Plus von 1,2 Prozent zum Vorjahr. Die Zahlen stammen aus einer Studie der SMI (Sistema Moda Italia), die zum Start ­der Pitti Uomo veröffentlicht wurde.

Die Verkäufe bei der italienischen Herrenmode wurden demnach durch Exporte angefeuert – mit einem Plus von 2,4 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro. 2016 war allerdings nicht alles rosig: In Frankreich, dem größten Abnehmer italienischer Herrenmode, sanken die Verkäufe um 17,6 Prozent. Der viertgrößte Markt, die USA, hatte Einbrüche von 8,7 Prozent. Asien dagegen hatte starke Zuwächse zu verzeichnen, mit 14,9 Prozent in Hong Kong, 12,5 Prozent in Japan, 5,3 Prozent in China und 8,2 Prozent in Süd-Korea.

Die Menswear-Verkäufe in Italien sanken allerdings erneut um 2,2 Prozent, aber weniger stark als in den letzten Jahren. Die Studie zeigt außerdem eine Stabilisierung in der italienischen Herrenmoden-Produktion mit 4,56 Milliarden Euro in 2016 (ein Minus von nur 0,3 Prozent), nach starken Verlusten in den vergangenen zwei Jahren.

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