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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.01.2016
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Pitti Uomo: Die Zeit ist günstig

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
12.01.2016



Club der (alten) Herren: Gaetano Marzotto, Claudio Marenzi, Andrea Dübel u.a. weihten die 89. Ausgabe der Pitti Uomo ein
So viele Marken wie noch nie - insgesamt 1.219, davon 536 aus dem Ausland -präsentieren seit heute ihre neuen Kollektionen auf der diesjährigen Winterausgabe der Pitti Uomo in Florenz. Die Zahl der Neuaussteller ist mit 226 Namen ebenfalls rekordverdächtig. Zu den wichtigsten Re-Entries der 89. Ausgabe gehören Franklin & Marshall, Aquascutum oder Strellson. Längst handelt es sich bei den Ausstellern nicht mehr nur um reine Menswear-Anbieter, auch wenn das weiterhin der Fokus der Messe sein wird. Viele Marken nutzen die Plattform um Neuigkeiten oder Jubiläen zu feiern. Patrizia Pepe etwa stellt eine neue Menswear-Kollektion vor, PT05 Pantaloni Torino präsentiert seine neue Denim-Range, Nobis feiert sein 100-jähriges Bestehen und Matchless London zeigt sich zum ersten Mal in Florenz. Im Zuge der vergrößerten Ausstellerzahl wurde das Messeareal der Fortezza da Basso um einige neue Räume erweitert. Der Messeveranstalter Pitti Immagine erwartet über 35.000 Besucher innerhalb der vier Messetage. Vor dem Hintergrund der angespannten Sicherheitslage in Europa wurden die Sicherheitskontrollen durch die lokale Polizeibehörden und das Messepersonal deutlich erhöht.
Dies dürfte aber nicht zu einem Abbruch der grundpositiven Stimmung genügen. Die ganze Menswear-Branche ist optimistisch. Nicht nur Händler, auch Industrie blicken - getrieben durch die steigende Nachfrage seitens des starken Geschlechts - optimistisch in die Zukunft. Sowohl der Onlinehandel, eine zunehmende Nachfrage nach Accesssoires und Schuhen sowie die Aufhebung der stilistischen Trennungsfelder Formal- und Casualwear gelten als Wachstumstreiber. Der italienische Modeverband Sistema Moda Italy (SMI) erklärte im Vorfeld der Messe, dass die italienische Herrenmode in 2015 knapp 9 Mrd. Euro umsetzte. Das entspricht einem Plus von 1,8%, was zwar weniger ist als in 2014, aber angesichts der schwierigen wirtschaftlichen Situation durchaus zufriedenstellend. Trotz der abflauenden Nachfrage in China oder Russland, ist Menswear „Made in Italy“ immer noch gefragt. Zu den wichtigsten Exportmärkten gehören die USA, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Der Exportanteil betrug 2015 über 63,4%.

Fotos: Pitti Immagine (c) Studio Nonamephoto, PH AKAstudio-collective

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