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Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
08.10.2019
Lesedauer
2 Minuten
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Planet Shopper Index: Luxuskunden aus den USA und Indien verbessern Umsatz in Europa

Übersetzt von
Aline Bonnefoy
Veröffentlicht am
08.10.2019

Die USA mag sich vor einer Rezession im Binnenmarkt fürchten, doch im europäischen Einzelhandel tragen die Ausgaben amerikanischer Reisender zu einem Umsatzwachstum bei. Im zweiten Quartal des Jahres stellten die amerikanischen Touristen den am schnellsten wachsenden internationalen Markt für europäische Luxusunternehmen.

Amerikanische Touristen zählen zu den wichtigsten Tax-Free-Kunden in Großbritannien und Europa


Zu diesem Schluss kommt der jüngste Planet Shopper Index (PSI), der auf der Grundlage einer Reihe von Umsatz- und Wirtschaftskennzahlen ermittelt wird, um die Stärke des internationalen Kaufverhaltens der 25 wichtigsten Besucherländer zu bewerten.

Die amerikanischen Käufer erzielten den stärksten Zuwachs und landeten auf dem zweiten Platz hinter China. Das bedeutet, dass die Befürchtungen einer Rezession im verarbeitenden Gewerbe in den USA und die wachsende Bedrohung durch den Handelskrieg mit China die Ausgaben im Ausland nicht beeinträchtigen, besonders mit Blick auf die anhaltende Dollar-Stärke.

Und das ist für Luxusmarken bedeutend, besonders in der Mode- und Beautybranche. Denn diese nehmen noch immer den Löwenanteil der Touristenausgaben in Großbritannien und Europa ein.

Die Tax-Free-Ausgaben amerikanischer Kunden haben 14 Monate in Folge zweistellige Zuwächse verzeichnet. Im Juli ergab sich im Jahresvergleich ein Plus von 15 Prozent und zu Beginn des Jahres eine Steigerung um mehr als 30 Prozent.

Doch sind die Amerikaner natürlich nicht die einzigen kauffreudigen Touristen. Wie bereits erwähnt wird die Rangliste von China angeführt. Und auch die Region Asien-Pazifik (APAC) trug zur breiteren Abstützung der europäischen Einzelhandelszielländer bei. So stiegen die Konsumausgaben von Kunden aus Indien, den Philippinen, Thailand und Indonesien.

Diese Länder federten die sinkenden Ausgaben anderer wichtiger Konsumenten europäischer Luxusprodukte ab. Und obwohl China die Rangliste weiterhin anführt, verlangsamte sich das Wachstum, wie auch bei den russischen Touristen. Durch den deutlichen Anstieg der USA und der APAC-Länder stieg der Mittelwert des jüngsten Planet Shopper Index um drei Punkte auf 98.

Im Vergleich zum ersten Quartal des Jahres sei der Indexwert von Thailand um 7 Punkte angestiegen, in den Philippinen ergab sich ein Plus von 4, für Indonesien von 3 Punkten. Mit 8 Punkten legte Indien den stärksten Anstieg vor.

Der in diesem Jahr in Großbritannien veranstaltete ICC Cricket World Cup habe dem Land 80.000 zusätzliche Besucher aus Indien beschert. Dadurch stiegen die Tax-Free-Ausgaben im Juni um 18 Prozent. Und indische Kunden lieben Luxusmarken – 42 Prozent der von indischen Käufern in Großbritannien getätigten Ausgaben entfallen auf diese Kategorie. Dieser Wert liegt höher als bei Touristen aus China und den Mitgliedsländern des Golf-Kooperationsrats (GCC), die in der europäischen Luxusbranche traditionell als die größten Shoppingnationen gelten.

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