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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
04.07.2013
Lesedauer
3 Minuten
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Positive Stimmung in Berlin

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
04.07.2013



Zu Recht gut besucht: Der Stand von Scotch & Soda
Der zweite Tag der Berliner Modemessen knüpfte an die gute Vorlage vom Dienstag an. Auf der Bread & Butter war es gefühlt viel voller und internationaler. Neben den deutschen Fachbesuchern zeigten sich viele holländische, skandinavische, englische und auch viele spanischen und italienische Einkäufer auf dem Messegelände. Bei Silvian Heach bestätigte man eine bessere Frequenz als am Vortag. Das "Tropenhaus" von Scotch & Soda war wie gewohnt und zu Recht außergewöhnlich gut besucht.


Viel Geschäftigkeit auf der Premium, die mehr als 1.400 Kollektionen zeigt


Der Handel zeigt sich interessiert hofft auf die nächsten Saisons
Auch auf der Premium war die Stimmung ausgezeichnet. Nach einem geschäftigen Start ging es in hohem Tempo weiter. Auch hier spürte man Optimismus und den Willen, die mageren Saisons hinter sich zu lassen. Am Stand von Gestuz zeigte man sich mit der Frequenz und der Internationalität sehr zufrieden. Während andere Marken auf weniger Farbe setzten, zeigte das dänische Label mehr Mut zur Farbe und wurde dafür mit viel Interesse belohnt. Mut zur Farbe zahlte sich auch für das Hamburger Stricklabel Bloom aus: „Unsere Kollektion wird sehr gut angenommen, vielleicht gerade weil es viele andere eher gedeckt halten.“ Auch bei Elfenhaut war man busy und schrieb sogar fleißig Orders. An den kleineren Ständen allerdings schob man sich jedoch oft vorbei, was bei einem Angebot von rund 1.400 Kollektionen nicht verwundert.


Die Late Night Order der Show & Order war eher ruhig
Auf der Show & Order war es vergleichsweise ruhig. Auch die Late-Night-Order startete relaxt. Viele Aussteller schätzen die familäre, professionelle und ruhige Stimmung und auch viele Einkäufer haben die kleine, aber feine Plattform wegen ihres liebevoll ausgesuchten Portfolios. Das irische Label Avoca, das lange Jahre bei der Premium waren, oder auch Minx (früher Premium, dann The Gallery) fühlen sich hier gut aufgehoben. „Bei uns war die Frequenz gut. Was wir an der Show & Order schätzen, ist dass sie zuhören, auf unsere Wünsche eingehen und sich ständig verbessern. Wir werden auf jeden Fall bleiben“, so Lars Povelsen von der Agentur Blu-ei Fashion, die Avoca vertritt. Zufrieden zeigte sich auch das noch junge hessische Label Glücksfall, das sogar kleinere Aufträge schreiben konnte. Auch auf der Show & Order zeigte sich, dass der Handel auf der Suche nach Neuem ist und Interesse an Mode und Accessoires mit dem besonderem Etwas zeigt. Spontan zugegriffen wird jedoch eher bei kleineren, günstigeren Items wie Tüchern oder Schmuck. Gut angenommen wurden beispielsweise die in Italien handgefertigten und individuellen Sneaker von LDR Originali, berichtet Sabine Lamann von der gleichnamigen Agentur. Für sie war die Show & Order bislang ein Erfolg. Auch Silvano Rose brachte eine ausgefallene Jacken-Kollektion von The Feather Project mit nach Berlin, die auf reges Interesse stieß. Allerdings, räumt er ein, wartet der Handel nicht unbedingt auf noch einen Jacken-Lieferanten, dennoch konnte er zahlreiche Termine machen. „Da muss man abwarten, wie die Budgets verteilt werden.“


Die Sneaker von LDR Originali kamen im Handel super an


Mit Sicherheit ein Label to Watch: Die Jacken von The Feather Project


The Gallery: Unter anderem mit Peter O. Mahler


Leere Gänge bei The Gallery
Bei The Gallery Berlin war es am zweiten Fashion-Week-Tag auch eher ruhig. Zwar wurde das bislang größte Angebot an 156 internationalen Kollektionen aus 14 verschiedenen Ländern präsentiert, jedoch zeigten sich einige Aussteller unzufrieden mit der Resonanz. Zu dem bestehenden Portfolio kamen in dieser Saison 40 Prozent mehr Neuaussteller, insgesamt 46 neue Brands, sowie ein größeres Angebot an Accessoires hinzu. The Gallery positionierte sich diesmal stärker als kreatives Lifestyle-Event. Die Ausstattung der Location durch die Requisiten aus dem Fundus der ehemaligen Staatstheater Berlin trugen zum Ambiente bei. Philipp Kronen, Managing Partner der Igedo Company, konnte sich über einen positiven Messeverlauf freuen: „Es ist schön zu sehen, dass der Locationwechsel gut gelungen ist. Nun gilt es, die Veranstaltung weiter auszubauen.“ Besonderer Publikumsmagnet war das vielseitige Modenschauprogramm. Eines der Highlights dabei war die beeindruckende Fashionshow Kaufeld & Jahn Couture. Jubiläumsschauen von Beate Heymann Streetcouture und Peter O. Mahler konnten sich großer Resonanz erfreuen.
 

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