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Von
Fabeau
Veröffentlicht am
18.02.2013
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2 Minuten
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PPR: Ein exzellentes Jahr dank Luxusmarken

Von
Fabeau
Veröffentlicht am
18.02.2013



Flourishing: Gucci und Co. verhelfen dem PPR-Konzern zu mehr als 6,2 Mrd. Euro Umsatz und hochprofitablem Wachstum
PPR hat in 2012 ein „exzellentes Jahr“ hinter sich gebraucht. Insgesamt stieg der konsolidierte Gruppenumsatz aus fortgeführten Geschäftsbereichen um 21% auf 9,736 Mrd. Euro. Währungsbereinigt und auf vergleichbarer Basis, d.h. unter Einbeziehung der Aktivitäten der Handelsunternehmen Fnac und Redcats, lag der Anstieg immerhin noch bei knapp 11%. Der wiederkehrende operative Gewinn verbesserte sich um 19% auf 1,79 Mrd. Euro, während sich das EBITDA um knapp 19% auf 2,1 Mrd. Euro steigerte. Das bereinigt Nettoergebnis kletterte um 28% auf 1,27 Mrd. Euro, wohingegen das berichtete Nettoeinkommen aufgrund hoher Restrukturierungskosten lediglich um 6% auf 1,05 Mrd. Euro anstieg.

Luxus läuft



Retail & Luxus: PPR baut das eigene globale Store-Netzwerk konsequent aus
Wachstumstreiber war das Geschäft mit den Luxusmarken rund um Gucci & Co., das Zuwächse von mehr als 26% (+15% auf vergleichbarer Basis) auf 6,2 Mrd. Euro verzeichnen konnte. Über alle Marken und Regionen hinweg wurden starke Zuwächse erreicht. Gucci legte kumuliert um knapp 16% auf 3,6 Mrd. Euro zu. Bottega Veneta verbuchte Zuwächse von 39% auf 945 Mio. Euro, während Saint Laurent um 34% auf 473 Mio. Euro zulegen konnte. Die anderen kleineren Luxusmarken wie Alexander McQueen, Balenciaga und Stella McCartney verbuchten zusammen sogar ein Umsatzplus von 57% auf 1,16 Mrd. Euro. Ursächlich für den starken Umsatzanstieg war u.a. der kontrollierte Ausbau des Retail-Netzwerks auf insgesamt 958 Stores zum Jahresende. Dabei erwies sich die Luxussparte auch als hoch profitabel: Gruppenübergreifend stieg das wiederkehrende operative Ergebnis um 28% auf 1,6 Mrd. Euro, während das EBITDA um 27% auf 1,8 Mrd. Euro zulegen konnte.
Mit dieser Entwicklung konnte die eher maue Entwicklung der Sport- & Lifestyle-Sparte abfedern. Die darunter fallende Sportartikeltochter Puma musste trotz Umsatzzuwächsen von 9% auf 3,3 Mrd. Euro einen Einbruch beim EBITDA von 9% verbuchen. Erhöhte Kosten für die Umsetzung des Transformationsplans und Restrukturierungskosten schlugen dort in Millionenhöhe negativ zu Buche. Und auch die Sportmarken Volcom und Electric spürten in der zweiten Jahreshälfte ein härteres Marktumfeld.
Für 2013 zeigte sich François-Henri Pinault, CEO und Chairman, trotz durchwachsener und uneinheitlicher Marktbedingungen zuversichtlich. Er rechnet mit einem „robusten Umsatzwachstum“ und einer weiteren Ergebnisverbesserung. Zudem soll die Neupositionierung als reiner Luxus-, Sport- & Lifestyle-Konzerns weiter vorangetrieben werden, was auch die Verkäufe der Handelsketten Redcats und Fnac vorsieht. Dabei schloss Pinault nicht aus, weitere Akquisitionen wie die von Brioni folgen zu lassen, wenn sich die passende Gelegenheit bieten sollte.

Fotos: Gucci

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