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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
06.09.2021
Lesedauer
3 Minuten
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Prada, Kering und LVMH bekräftigen ihr soziales und ökologisches Engagement

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
06.09.2021

Auch in diesem Herbst sind die großen Namen der Luxusgüterindustrie wieder bemüht, sich in den Medien von ihrer verantwortungsbewussten Seite zu präsentieren. Während sie früher eher diskret über ihre sozialen und ökologischen Initiativen sprachen, kommunizieren sie mittlerweile regelmäßig über diese Themen. So haben Prada, Kering und LVMH in den letzten drei Tagen kurz hintereinander verschiedene Projekte angekündigt.


Kering und LVMH engagieren sich für die biologische Vielfalt - Kering/Conservation International



Anlässlich des Weltnaturschutzkongresses der IUCN (International Union for Conservation of Nature), der vom 3. bis 11. September in Marseille stattfindet, hat sich LVMH mit der UNESCO zusammengetan, um das zwischenstaatliche wissenschaftliche Programm "Man and Biosphere" (MAB) hervorzuheben, an dem der Luxusriese als einziger privater Partner beteiligt ist und seit 2019 mit der UNESCO zusammenarbeitet.

Die beiden Parteien werden in Marseille in einem gemeinsamen Pavillon die Bemühungen um den Erhalt und die nachhaltige Förderung der biologischen Vielfalt in der ganzen Welt vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Umsetzung innovativer Lösungen für die Bewirtschaftung natürlicher und nachhaltiger Ressourcen sowie nachhaltige Praktiken und neue Instrumente, um die Erhaltung der biologischen Vielfalt mit einer nachhaltigen Nutzung in Einklang zu bringen.

LVMH-Konkurrent Kering stellt unterdessen die ersten sieben Begünstigten des Regenerative Nature Fund vor, den er im Januar gemeinsam mit der gemeinnützigen Biodiversitätsorganisation Conservation International ins Leben gerufen hat. Ihr gemeinsames Ziel ist es, in den nächsten fünf Jahren sicherzustellen, dass eine Million Hektar Land nach Methoden der regenerativen Landwirtschaft bewirtschaftet werden, insbesondere im Hinblick auf die Lieferkette für Baumwolle, Wolle, Kaschmir und Leder, die in der Mode- und Luxusindustrie zum Einsatz kommen, wie Kering in einer Pressemitteilung erklärt.

Der Fonds unterstützt Landwirte direkt durch die Finanzierung verschiedener Projekte in verschiedenen Ländern. Die ersten sieben ausgewählten Projekte sind The Good Growth Company (GGC) in der Mongolei, Organic Cotton Accelerator (OCA) in Indien, Solidaridad in Argentinien, Fundación Global Nature in Spanien, Wildlife Conservation Society (WCS) und The Wildlife-Friendly Enterprise Network (WFEN) in Patagonien, Epiterre im Südwesten Frankreichs und Conservation South Africa in Südafrika.
 

Prada hat das Experimental Design Lab ins Leben gerufen - Rebuild Foundation ph Chris Strong



Kering hat vor kurzem auch durch die Teilnahme an einem weiteren Projekt für nachhaltige Mode von sich reden gemacht. Der Eigentümer von Gucci, Saint Laurent und Balenciaga hat sich mit Propect 100 zusammengetan, einer Plattform, die junge Talente fördert. Letztere soll durch die Organisation von Wettbewerben zu den Themen Mode, Design, Musik und Innovation, die sich an die Zielgruppe der unter 25-Jährigen richten, neue Möglichkeiten für den kreativen Nachwuchs schaffen.

Das von François-Henri Pinault geleitete Unternehmen nimmt an der in diesem Herbst ins Leben gerufenen "Global Design Competition" teil, die der verantwortungsvollen Mode gewidmet ist. Bewerbungen sind bis zum 6. September möglich. Der Gewinner erhält ein Stipendium in Höhe von 4.000 Dollar und wird an einer Masterclass bei Kering teilnehmen.
 
 Ein weiteres großes Luxusunternehmen, das eine neue Initiative angekündigt hat, ist die Prada-Gruppe, die eine Partnerschaft mit Dorchester Industries eingegangen ist, einem städtischen und sozialen Projekt, das von dem afroamerikanischen Künstler Theaster Gates in Chicago ins Leben gerufen wurde. Gemeinsam werden sie das "Dorchester Industries Experimental Design Lab" ins Leben rufen, "ein dreijähriges Programm für aufstrebende und etablierte schwarze Künstler", teilte das Haus in einer Pressemitteilung mit.

"Das Projekt zielt darauf ab, Kreative in den Bereichen Mode, Innenarchitektur, Industriedesign, Grafikdesign und Kunst durch Preise zu fördern, die finanzielle Unterstützung und ein Netzwerk von Verbindungen zu internationalen Organisationen, die an einer Zusammenarbeit mit verschiedenen Talenten interessiert sind, ermöglichen", so das Haus. Die ersten Stipendiaten werden im Oktober ausgewählt und bekannt gegeben.

 

 

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