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Veröffentlicht am
09.05.2012
Lesedauer
2 Minuten
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Preiserhöhungen treiben Henkel-Gewinn an

Von
DPA
Veröffentlicht am
09.05.2012

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Preiserhöhungen bei Waschmitteln, Klebstoffen und Kosmetik haben den Gewinn beim Konsumgüterkonzern Henkel im ersten Quartal kräftig angetrieben. Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereffekten legte von Januar bis März um 16,6 Prozent auf 551 Millionen Euro zu, wie Henkel am Mittwoch mitteilte. Unter dem Strich verbesserte sich der Überschuss von 285 Millionen auf 369 Millionen Euro. Analysten hatten mit weniger Gewinn gerechnet. Die im Dax notierte Aktie reagierte im frühen Handel kaum auf die Zahlen.


Höherer Gewinn im ersten Quartal. (Foto: Henkel)


"In einem herausfordernden und volatilen Marktumfeld ist Henkel gut in das Geschäftsjahr gestartet", sagte Vorstandschef Kasper Rorsted laut Mitteilung. Besonders dynamisch sei Henkel in den Schwellenländern gewachsen. Wachstumsregionen wie Osteuropa, Lateinamerika oder Asien steuerten über 40 Prozent zum Gesamtumsatz bei. In den ersten drei Monaten kletterte dieser konzernweit um 4,8 Prozent auf gut 4 Milliarden Euro.

STARKES GESCHÄFT MIT KLEBSTOFFEN

Am stärksten zulegen konnte Henkel in seinem Klebstoffgeschäft, das von der Nachfrage aus der Industrie profitiert. Die Sparte steigerte ihren Umsatz um 6,2 Prozent auf 2 Milliarden Euro. Allerdings ging das Wachstum allein auf das Konto von Preiserhöhungen, denn der Absatz lag unter anderem wegen des teilweisen Rückzugs aus dem Emulsionsgeschäft in Asien leicht unter dem des Vorjahres.

Auch bei den Wasch- und Reinigungsmitteln (Persil, Pril, Somat) waren es die höheren Preise, die den Umsatz um 3,3 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro trieben. Ein Umsatzplus von fast 5 Prozent auf 861 Millionen Euro verbuchte Henkel in der Kosmetik (Schwarzkopf, Dial, Fa).

PROGNOSE BESTÄTIGT

Mit den Preiserhöhungen reagierte Henkel auf die gestiegenen Kosten für Rohstoffe wie Erdöl, Ethylen oder auch für Verpackungen. Zu spüren bekam der Konzern aber auch die Auswirkungen der Finanzkrise. Vor allem in Südeuropa sei die Geschäftsentwicklung davon beeinträchtigt worden, hieß es. Mit Schwankungen und Unsicherheiten in den Märkten rechnet Henkel auch in Zukunft.

Dennoch bestätigte der Konzern seine Prognose für das Gesamtjahr. Der Umsatz soll organisch um 3 bis 5 Prozent zulegen und die bereinigte EBIT-Marge auf 14 Prozent steigen. Beim bereinigten Ergebnis je Aktie geht Henkel von einem Plus von mindestens zehn Prozent aus./she/men/kja

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