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Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
27.06.2022
Lesedauer
3 Minuten
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Première Vision Paris bereitet sich auf die Juli-Ausgabe vor

Übersetzt von
Felicia Enderes
Veröffentlicht am
27.06.2022

Die Messe Première Vision Paris veranstaltet ihre der Herbst-Winter-Saison gewidmete Ausgabe von nun an zu Beginn des Sommers und lädt die Fachbesucher vom 5. bis 7. Juli auf das Messegelände in Villepinte ein. Erwartet werden 1.200 Aussteller.

Première Vision Paris


Im Vergleich zu den Veranstaltungen vor der Krise, die bis zu 2.000 Aussteller zählten, ist die Zahl der Aussteller jedoch geringer. Der Veranstalter weist darauf hin, dass dies nicht auf die Änderung des Datums, sondern auf die Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen sei, die den internationalen Handel weiter bremst.

"Es gibt immer noch Länder, in denen Reisen kaum möglich sind, wie China, aus dem 180-200 Aussteller aller Berufe kommen", sagte der Generaldirektor der Première Vision, Gilles Lasbordes, gegenüber FashionNetwork.com. "Wir haben allerdings auch Länder, die bisher nicht kommen konnten und nun beginnen, wieder auszustellen, wie Südkorea. Die Situation für Japan bleibt komplex, aber auch hier wird es einige Aussteller geben."

Es werden also vor allem Italiener (326 Aussteller), Türken (212) und Franzosen (154) vertreten sein. Weitere vertretene Länder sind Portugal, China, Spanien, Südkorea, Indien, das Vereinigte Königreich und Japan.

Was die verschiedenen Sektoren betrifft, so wird die Messe fast 600 Textilhersteller in ihrem PV Fabrics-Areal beherbergen, dazu etwa 200 Zulieferer im PV Accessories-Bereich, 132 Lederhersteller in PV Leather, 47 Garn- und Faserhersteller in PV Yarns, 56 Textildesign-Aussteller in PV Designs, 126 Unternehmen für Fertigprodukte in PV Manufacturing und etwa 40 innovative Unternehmen im viel besuchten Smart Creation-Bereich.

Die Terminverschiebung wirft jedoch die Frage auf, wie gut die Hersteller so früh im Kalender vorbereitet sind. Der Anfang 2020 angekündigte und wegen der Covid-19-Pandemie verschobene Übergang zum Juli fällt in der Tat in einen frühen Zeitpunkt der Auftragserfassung.

"Der Reifegrad der Kollektionen im Juli im Vergleich zum September war ein Risikofaktor, aber wir sind in diesem Punkt sehr beruhigt", erklärt Gilles Lasbordes. "Im Rahmen der Vorbereitung unserer Trendforen haben wir in der Tat größere und kreativere Mustermengen erhalten, als wir sie seit Covid gesehen haben. Die Tatsache, dass wir den Ausstellern sehr früh Daten und Perspektiven zur Verfügung stellen konnten, hat den Unternehmen bei ihrer Auswahl geholfen".

PVP


Im Zuge dieser Änderung des Kalenders hat die Première Vision auch die Aufteilung der Hallen neu überdacht. Accessoires und Smart Creation sind nun in Halle 4 vereint, während sich Designs und Yarns die Halle 5 mit Fabrics teilen und in Halle 6 mit Leather und Manufacturing fortgesetzt werden.

Darüber hinaus werden fünf Trendbereiche angeboten. Neben den Foren für Leder und Textildesign werden in den Hallen 4, 5 und 6 Foren für Innovation, Dekoration und Basic-Produkte angeboten. Im Eingangsbereich der Halle 4 wird eine Ausstellung zu sehen sein, die das Thema Nachhaltigkeit in der Mode aufgreift.

Die Veranstaltung wird teilweise das hybride Format beibehalten, welches entwickelt wurde, als das Messegeschehen stark unter pandemiebedingten Einschränkungen litt. Rund sechzig Aussteller werden daher ausschließlich über eine digitale Beteiligung präsent sein, unterstützt durch den Première Vision BtoB-Marktplatz. "Wahrscheinlich wird ein großer Teil dieser hybriden Dienstleistungen fortbestehen, weil sie es den Einkäufern ermöglichen, ihre Arbeit auf der Messe zu vertiefen", erklärt Gilles Labsordes, für den die Rolle der physischen Messen in einer Zeit der Material- und Transportpreiskrise, die den Austausch zwischen Einkäufern und Herstellern für die Aufrechterhaltung der Lieferkette unerlässlich macht, wichtiger denn je ist.

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